Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

FFTS-DRINGEND!!!

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frage:

Hallo Prof.Jorch,

ich bin z.Zt. in der 28 SSW mit Zwillingen schwanger.
Am Wochenende lag ich wegen Verdacht auf FFTS bei uns in Schwerin im Krankenhaus.
Der behandelne Arzt rät zur Laser und hat mich ans Perinatalzentrum überwiesen.
Er hat mir entweder Berlin-Charite oder Hamburg-Barmbek empfohlen.
Soll mich umgehend für eines der Krhs. entscheiden.(den Kindern geht es z.Zt. beiden sehr gut)

Welches der beiden Häuser würden sie eher empfehlen?

Lieben Gruß und vielen Dank,
Ramona

von Ramona am 11.06.2002, 10:59 Uhr

 

Antwort auf:

FFTS-DRINGEND!!!

Ich gebe die Frage unverzüglich an meinen Kollegen prof. nieder von der Uni-Frauenklinik Magdeburg weiter.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 11.06.2002

Antwort auf:

FFTS-DRINGEND!!!

Hallo Prof. Jorch,

vielen Dank für ihr Engagement.

Leider hat sich heute beim CTG eine unverhoffte Wendung eingestellt.
Die Herztöne des "oberen" Kindes lagen über 20 min. nur bei 90-107.

Es wurde sofort ein Termin mit Prof. Hackelöer vom Perinatzentrum Hamburg-Barmbek vereinbart.

Heute mittag geht´s per Krankenwagen nach Hamburg.

Wir sind sehr nervös, da wir nicht wissen, was uns in Hamburg erwartet.

Nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe.

Lieben Gruß,

Ramona

von Ramona am 12.06.2002

Antwort auf:

FFTS-DRINGEND!!!

Leider komme ich erst heute dazu, Ihren Beitrag und die Aufforderung von Prof. Jorch zu beantworten.
Die Perinatalzentren in Hamburg und Berlin sind gleichermaßen auf die Behandlung des feto-fetalen Transfusionssyndroms spezialisiert und haben die Entwicklung der Pränatalmedizin in Deutschland mitbestimmt. Sie, Ramona, und vor allem Ihre Kinder sind also hier wie dort gut aufgehoben.
Die Entscheidung zur Verlegung ist ja nun schon gefallen, so daß mir nur noch bleibt, der Familie alles Gute zu wünschen. Da Sie ja schon ein akzeptables Schwangerschaftsalter erreicht haben, sind die Chancen für Ihre Kinder nicht schlecht, soweit man das aus der Ferne beurteilen kann.

von Prof. Nieder, Uni-Frauenklinik Magde am 13.06.2002

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