Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

Stillprobleme analysieren :-)

Frage: Stillprobleme analysieren :-)

Sunneschyn

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Hallo Ich versuche gerade unsere Stillbeziehung zu analysieren, da es endlich besser geht. Bis ca. 2 Moante ging das stillen nebst Blähngen relativ gut. Dann zügelten wir und nach ca. einer Woche danach wurde es schwieriger. Unser Sohn trank kurz und schrie dann. Ich glaube aber nicht, dass es mit dem zügeln zusammenhing. Denn es dauerte 2 Monate an. Er trank, schrie, ich beruhigte ihn, er sah die Brust und schrie wieder. Da quasi den ganzen Tag. In der Nacht und im Halbschlaf ging manchmal etwas besser wenn ich Glück hatte. Ich "zwang" ihn manchmal auch ganz leicht. Das heisst, ich nahm seinen Kopf, wenn er so schrie und legte ihn zur Brust und manchmal trank er dann auch wirklich, manchmal nicht. War das ok, oder sollte man nie ein Kind "leiten" ? Manchmal klappte es auch im umherlaufen. Aber oft hatte ich natürlich Angst wenn wir fortgehen wollten und er kaum getrunken hatte. Dann bot ich ihm die Brust nochmals an, er schrie meist. Na ja, wir hatten leider eine nicht so tolle Stillberatung, die sagte, sie kenne das nicht und das er nur im Halbschlaf einigermassen trinken würde auch nicht. Sie hörte einfach zu und sah zu und mehr auch nicht. Das einzige was sie mir half, war, dass sie mir eine Brustpumpe heimgab, wo ich immer nach dem stillen abgepumpt habe, um die Milchproduktion aufrechtzuerhalten und anzutreiben. Mal ging es einige Tage ein bisschen besser, mal nicht. Dann nach 2 monaten Theater war er krank und das trinken ging plötzlich problemlos. Leider kam dann ein Schnupfen dazu, welcher seine Nase verstopfte und alles ging viel schlimmer, er wollte nicht trinken, Da pumpte ich in einem dummen Moment ab, wo er gleich hätte trinken wollen und als nichts kam, war das Theater perfekt. Von da an wurde es jeden Tag schlimmer, bis er an einem Tag nur noch schrie und ich auch nur noch heulte und wieder zur Stillberatung ging. Diese hat ihm mit einem Schläuchlein zum Schnuller rein Säuglingsnahrung gegeben, was wir dann einige tage gemacht haben. Dann kam meine Mutter und kochte für uns. ich war nur fürs Baby da. Ich stillte ihn jede Stunde, das akzeptierte er plötzlich. Ich stilte auch nur noch im dunkeln. Von da an gings etwas zwei Wochen, da meine Milchproduktion sehr zurückgegangen war und seither ist es wieder ganz schön. Im Halbschlaf trinkt er immer noch mehr. Wenn er wach ist, trinkt er ok, aber nicht viel. Aber ohne schreien und das ist wunderschön. Kannst du mir sagen, was die Schreierei beim stillen vielleicht war? Hat ihm das geschadet? Denn anscheinend fühlte er sich ja sehr unwohl.. Ich wollte einfach das stillen nicht aufgeben und jetzt ist er 8 Monate und ich glaube es war richtig so. Er mag es gerne und ich auch. Sorry, es ist lang geworden..... Liebe Grüsse :-)


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe Sunneschyn, ich glaube, dass dein Kind einfach saugverwirrt war und deshalb so an der Brust geweint hat. Die Trinktechniken an Brust und Flasche (künstlichem Sauger) unterscheiden sich grundlegend. Manche Kinder kommen mit dem Wechsel zwischen den beiden Techniken nicht klar und versuchen dann mit der falschen Technik an der Brust zu trinken. Das funktioniert nicht, das Kind bekommt an der Brust keine oder nur wenig Milch, ist frustriert und lehnt die Brust dann im schlimmsten Fall sogar ab. In dieser Situation spricht man dann von einer Saugverwirrung. Nun kann ein verhängnisvoller Kreislauf beginnen: da das Kind mit der falschen Technik an der Brust trinkt, wird es an der Brust hektisch, saugt an, lässt wieder los, dreht den Kopf hin und her schluckt viel Luft (die wiederum führt möglicherweise zu Bauchproblemen) und da es die Brust nicht mehr richtig stimuliert kommt es zu einem Rückgang der Milchmenge und damit zu weiterem Zufüttern, wenn dieser Kreislauf nicht unterbrochen wird. Eine Saugverwirrung ist alles andere als lustig und Stillberaterinnen wissen aus Erfahrung nur zu gut, warum sie künstlichen Saugern wie Schnuller und Flasche kritisch gegenüberstehen, denn beide bescheren uns immer wieder eine Menge „Beschäftigung". Ich finde es klasse, dass Du es geschafft hast und Ihr nun die Stillbeziehung genießen könnt :-). Weiterhin alles Gute für Euch! LLLiebe Grüße, Biggi


Sunneschyn

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Hallo Biggi Vielen Dank für deine Antwort. Hätte das denn die Stillberatung nicht gesehen, dass es eine Saugverwirrung ist? Denn manchmal war es auch so, dass er weggezogen hat, wenn Milch rausgeflossen ist. Am zu starken Milchspendereflex ist es glaube ich aber nicht gelegen, denn er war nicht plötzlich stärker... Warum würde es denn im Halbschlaf klappen? Kann also eine Saugverwirrung auch plötzlich passieren, wenn er wochenlang schon den Schnuller gehabt hat und das stillen prima funktionierte? Denn auch jetzt hat er den Schnuller noch ab und zu und es geht gut mit stillen ?! Mir haben sie im Spital gesagt, ich solle den Schnuller die ersten paar Wochen nicht geben. Gab ihn dann so kurz vor 4 Wochen und danach hatte er wochenlang keine Probleme beim stillen. Deutet das gleichwohl auf eine Saugverwirrung hin? Hab schon mal was von Brustschimpfphase gehört. Gibt es das? Vielen Dank!!


Sunneschyn

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Ah ja, als er so Probleme hatte, versuchte ich es mit der Flasche, welche er früher selten genommen hatte mit abgepumpter Milch. In dieser Situation schrie er aber wie am Spiess an der flasche weil ihm alles zu schnell kam und er beruhigte sich erst wieder an der Brust ?! Mit dem trinken klappte es dann manchmal mit dem schnullertrick. Ich schob ihm den Schnuller rein, dann an der Brust kurz raus und Brustwarze rein, dann trank er manchmal. meinst du also, das war eine Saugverwirung?


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe Sunneschyn, eine Saugverwirrung lässt sich leider nie ganz ausschließen, auch nicht bei einem älteren Stillkind und auch nicht, wenn es vorher unter Umständen monatelang gut gegangen ist. Ein Versuch wäre es daher immer wert, die künstlichen Sauger wegzulassen. Gerade bei saugverwirrten Kindern klappt das Stillen im Halbschlaf gut! Eine "Brustschreiphase" als solche gibt es nicht, auch wenn es viele Kinder gibt, die mal solches Verhalten zeigen. Meist gibt es schon irgendeinen Auslöser für das unruhige Verhalten der Kleinen, doch er ist nicht immer leicht zu identifizieren. Vielleicht standest du selbst gerade mehr unter Strom, hattest Sorgen oder "Stress"? Unsere Kleinen haben sehr sensible Antennen für unsere Stimmungen und reagieren auch ganz empfindlich darauf. LLLiebe Grüße, Biggi


Sunneschyn

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Ach, hätte ich doch dich als Stillberaterin gehabt. Meine Stillberatung schaute bei dem Schnullertrick noch zu und sagte gar nichts. Sie riet mir sogar zur Flasche geben, da er ja anscheinend einfach unglücklich sei an der Brsut. Ich war so wütend damals, ich sagte ihr ich wolle keine Flasche weil er schon so verwirrt sei. Sie meinte dann, hauptsache er trinke wieder gut und sei glücklich. Nachdem sie lange mit der Flasche versucht hatte und schrie wie verrückt, war ich ehrlich gesagt schon fast froh, denn ich wollte einfach nicht abstillen. Was ist denn das wohl für eine Stillberatung, welche einem zur Flasche rät? Leider hat sie mir auch zu Fencheltee in der Flasche geraten, als er klein war und blähungen hatte. Das half zwar wirklich erstaunlich gut, aber ich hätte es ihm ja auch mit dem Becher geben können. Wo er aber die Probleme mit dem Schreien hatte, habe ich keine Flasche mehr gegeben. Nun, fürs nächste Kind weiss ich es. Mit dem Schnuller wusste ich auch nicht, dass man den komplett weglassen sollte. Mir wurde gesagt, nur die ersten paar Wochen. Wie beruhige ich aber dann ein Baby zum Beispiel im Maxi Cosi? Da beruhigte er sich jeweils nur mit Schnuller und oft auch in der Nacht - schlief er so immerhin mal eine Stunde am Stück. Meinst du, er hat einfach ein grosses Saugbedürfnis? Sollte ich also jetzt den Schnuller weglassen, er ist 8 Monate alt. Noch eine Frage zur Saugverwirrung. Hätte er aber da nicht ungenügend zugenommen? Er hat normal zugenommen, da ich es immer und immer wieder versucht habe. Warum ging es besser im Umherlaufen? Und was denkst du, woher das wiederkäuen der Milch im Mund kam und das "würgen", oft Bäuerchen machen wollen? Dann beschäftigt mich noch eine weitere Frage: Wir möchten bald gerne ein zweites Kind. Ich habe gelesen, dass bei einer Schwangerschaft die Milch zurückgehen kann. Wie kann ich damit umgehen,bzw. neue Probleme verhindern? Ich möchte ihn noch nicht abstillen, da es ja endlich gut klappt. Ist die Fehlgeburtsrate erhöht, wenn man weiter stillt? Vielen, vielen Dank! Du bist super!!!


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe Sunneschyn, es kann sein, dass es einfach deshjalb geklappt hat, weil Du sehr hartnäckig warst und die Saugverwirrung nicht so stark ausgeprägt war. Es kann auch sein, dass es doch "nur" ein zu starker Milchspendereflex war, mit dem das Baby noch nicht zurecht kam. Wenn schon Schnuller, dann wirklich überlegt, wie ein Medikament überlegt eingesetzt werden sollte und auch mit Blick auf die Zukunft und nicht nur auf den momentanen "Vorteil" Der Schnuller ist nicht die einzige Möglichkeit, ein aufgebrachtes oder sonstwie unruhiges Kind zu beruhigen, es gibt auch Alternativen. o Das Kind kann getragen werden. Durch das Tragen wird das Bedürfnis des Kindes nach Körperkontakt, Geborgenheit, Wärme und Nähe gestillt und mit einem gut gebundenen Tragetuch hat man mindestens eine Hand frei, um andere Dinge zu tun. o Das Kind kann gebündelt werden. Das Bündeln gibt dem Baby das Gefühl von Geborgenheit und lässt es seinen Körper und seine Grenzen spüren. Das Gefühl von Begrenzung hilft dem Kind sich sicher zu fühlen. o Man kann ein Nest bauen. Auch hier ist die Begrenzung der springende Punkt, der dem Kind Geborgenheit vermittelt. o Massage, eine warmes Bad oder auch ein warmes Körnerkissen können beruhigend wirken. Schaukelbewegungen (Wiege, Hängematte, Schaukelstuhl, mit Tragetuch spazieren gehen, Kinderwagen), monotone Geräusche (Staubsaugen, Auto fahren), beruhigende Musik, Singen und Tanzen mit dem Baby und auch der Schutz vor Überreizung (viele Besucher, Fernseher) helfen einem Kind sich zu beruhigen. Als Saugersatz bietet sich ein Finger (von Kind oder Vater oder Mutter) oder eventuell auch ein Lutschetuch an. Schnuller sind auch nicht "kiefergerecht", wie es immer wieder behauptet wird. Eine erneute Schwangerschaft ist kein Abstillgrund. Es ist möglich während der gesamten Schwangerschaft weiter zu stillen und sogar nach der Geburt des nächsten Babys beide Kinder zu stillen (das wird Tandemstillen genannt). Viele Kinder stillen sich allerdings im Laufe der erneuten Schwangerschaft ab, unter anderem deshalb, weil sich der Geschmack der Milch verändert. Bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf schadet das Stillen nicht. Die Mutter sollte jedoch auf eine gute und ausgewogene Ernährung achten, um Mangelerscheinungen bei sich selbst zu vermeiden. In der Regel kann eine gut ernährte Mutter, sowohl das ungeborene Baby als auch das gestillte Kind, wenn es älter als ein Jahr ist, ausreichend zu versorgen. Ist das Stillkind noch jünger als ein Jahr, sollte auf seine Entwicklung und seinen Gewichtsverlauf geachtet werden. Die Mutter sollte darauf achten, dass Sie angemessen zunimmt, gesund und nahrhaft isst und genügend Zeit zum Ausruhen hat. Manche Frauen brauchen deutlich mehr zusätzliche Kalorien, wenn sie schwanger sind und gleichzeitig stillen. In der Schwangerschaft kann die Milchproduktion nachlassen und es ist nicht immer möglich sie mit den üblichen Methoden zur Steigerung der Milchmenge wieder zu erhöhen. Deshalb sollte die Gewichtskurve des gestillten Kindes im Auge behalten werden. Einige Frauen haben Probleme mit sehr empfindlichen oder sogar wunden Brustwarzen, die auf die Hormonumstellung durch die Schwangerschaft zurückzuführen sind. Wie lange diese Empfindlichkeit und das Wundsein anhalten, lässt sich nicht vorhersagen. Leider helfen, die meisten Empfehlungen für wunde Brustwarzen in dieser Situation nicht. Es gibt keine bewiesenen Risiken für Mutter oder ungeborenes Kind, wenn die Mutter während der gesund verlaufenden Schwangerschaft stillt. Gebärmutterkontraktionen, die beim Stillen auftreten können, sind ein normaler Teil der Schwangerschaft. (Die Stimulation der Brustwarzen verursacht die Ausschüttung geringer Mengen des Hormons Oxytozin, das wiederum Kontraktionen der Gebärmutter und der Milchbläschen in der Brust verursacht). Auch während des Geschlechtsverkehrs, den die meisten Paare auch während der Schwangerschaft weiterhin haben, kann es zu Gebärmutterkontraktionen kommen. Selbst wenn einige stillende Mütter stärkere und häufigere Kontraktionen während der Spätschwangerschaft spüren, scheinen diese keine Gefahr für das ungeborene Baby im Verlauf einer normalen Schwangerschaft darzustellen. Eine Studie ergab, dass Stillen keine negativen Auswirkungen auf den Verlauf der Schwangerschaft zu haben scheint (Moscone und Moore, 1993). Außer dem Wunsch der Mutter abzustillen, gibt es nur wenige Gründe, während einer Schwangerschaft nicht weiterzustillen. Dazu gehören: o Schmerzen in der Gebärmutter oder Blutungen; o vorangegangene Frühgeburten; o ununterbrochener Gewichtsverlust der Mutter im Verlauf der Schwangerschaft. Dies kommt jedoch nur sehr selten vor. Stillen verursacht auch keine Blutungen. Es gibt auch keine Beweise dafür, dass eine vorangegangene Fehlgeburt ein Grund zum Abstillen sei. LLLiebe Grüße Biggi


Mitglied inaktiv

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Warum hast du dein Kind gezügelt??? Meinst du damit, du hast ihn weniger trinken lassen? Ich versteheh das grad nicht.


Sunneschyn

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Wir haben einen Umzug (neue Wohnung) gehabt. Bei uns in der Schweiz nennt man das "zügeln", ha ha ... Wie nennt man das in Deutschland?


Sunneschyn

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Vielen Dank für deine wirklich super Antwort. Ich habe heute nochmals über alles nachgedacht und auch in deinen verschiedenen Antworten gestöbert. Ich glaube, wir hatten auch nicht den besten Stillstart, da unser Sohn Gelbsucht hatte. Im Krankenhaus sagte man mir nichts, dass ich ihn häufiger anlegen sollte, er schlief die ganze Zeit und wollte am 3. und 4. Tag nur 6 mal an die Brust. Zusätzlich musste ich auf meine Frauenärztin warten, welche mich untersuchen wollte und salange müsse ich mein baby "vertrösten", es könne nicht an die Brust - das waren dann 6 stunden Pause. Das war wohl nicht das beste, gell? :-) Ja, und beim nachdenken wann er denn besser getrunken hatte, fiel mir auf, dass es immer dann war, wenn ich übervolle brüste hatte und das hatte ich die ersten 8 Wochen immer. Und nach dieser Zeit nur noch selten und wenn ich das hatte oder jetzt noch ganz selten habe, trinkt er sehr gut. Du hast mir auf die sprünge gehlofen. Also war es das. Da es gerade nicht floss, dockte er ab, dadurch wurde de Produktion auch nicht angetrieben und die Milchmenge steigerte sich nicht. Er war es sich halt nie gewohnt für die Milch "arbeten" zu müssen. Sie floss ihm die ersten Wochen einfach in den Mund - so quasi. Deshalb klappte es wohl auch gut als er krank war - da trank er sehr selten - also hatte ich vorübergehend mehr Milch. Und ich Dumme pumpte dann noch ab, da ich eben ein Rückgehen der Milch verhindern wollte (das waren nachdem er getrunken hatte 170ml - das wäre wohl sein ganzes "Abendessen" gewesen. Und als nichts kam, war das alte Problem schlimmer als vorher da. Wahrscheinlich trank er deshalb auch im Halbschlaf besser, weil er da genug Geduld aufbrachte und länger saugte bis Milch kam. Ist es denn normal dass nach 8,9 Wochen die Brust nicht mehr so übervoll ist. Und was macht man da mit babys, die sich nicht gewohnt sind "arbeiten" zu müssen - damit nîcht mein Problem auftaucht? Oder meinst du es kam vom Schnuller, dass er einfach zu wenig effektiv saugen gelernt hatte und das vorher ja gar nicht brauchte, da es eh floss? 2. Frage: Er ist ja jetzt 8.5 Monate alt. Er trinkt aber nur im halbdunkel und vor oder nach dem einschlafen immer noch besser. Unterwegs an einem anderen Ort nur im Halbschlaf - wach nimmt er nur einige Schlücke. Ich denke aber das ist die Ablenkung. Im liegen trinkt er auch besser als in der Wiegenhaltung. Das ist aber alles nun normales Verhalten für sein Alter oder denkst du es sind immer noch Stillprobleme vorhanden? Vielen, vielen Dank!!


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe Sunneschyn, ich kann ohne das Kind zu sehen nichts dazu sagen. Bitte besprich die ganze Situation doch mit einer Kollegin vor Ort, die Euch auch SEHEN kann und so das Saugverhalten deines Kindes viel besser beurteilen kann. Adressen von Stillberaterinnen findest Du im Internet unter: http://wwwlalecheliga.de (Stillberaterinnen der La Leche Liga), http://www.afs-stillen.de (Stillberaterinnen der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen) oder http://www.bdl-stillen.de (Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC). Bis dahin würde ich schon auf den Schnuller verzichten, Du wirst sehen, ob es dann bessert klappt. LLLiebe Grüße, Biggi


Mitglied inaktiv

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Dieses Wort habe ich nicht mit einem Umzug in Verbindung bringen können. Bei uns sagt man halt....wir sind umgezogen :)) Und ich dachte schon, du hast deinem Kindlein weniger zu Trinken gegeben ;) Na dann, entschuldige bitte das Mißverständnis. Alles Gute dir weiterhin und deinem Sohn. Nelli.


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