Hatot
Liebe Biggi, Vielen Dank für deine Antwort , sie hat mich wieder etwas positiver voraus schauen lassen ..heute war dann der besagte Tag . Die Nacht war die Hölle , aber ich konnte das große weinen verhindern ,indem ich direkt mit iHm gespielt habe und kinderlieder gehört und Videos geguckt habe ..dann konnten wir wenigstens von 4 bis 5.30 Uhr schlafen . Da Papa der Fahrer ist und der Arzt 45 Minuten entfernt und wir um 6.15 los mussten, durfte Papa dann schlafen in der Nacht ..die Zeit während der op war der Horror , noch schlimmer die aufwachphase.. Er hatte 1,5 stunden durch geweint ..aber am schlimmsten als er noch in aufwachraum stillen wollte und kaum ein Wort raus bringen konnte weil alles geschwollen war und er aber mit aller Kraft sagte :" Mama . Mama .. Dede.dede(stillen)Und jetzt ist er auch den ganzen Tag sehr weinerlich und schlecht drauf , hat schmerzen aber wir stehen ihm rund um die Uhr zur Seite ..aber wir haben es jetzt hinter uns und es kann nur besser werden .. Wir haben auch schon 2 Stunden zusammen Mittagsschlaf gemacht .. Danke dir nochmal für dein Mut machen :-)
Kristina Wrede
Liebe Hatot, ich sitze hier und fühle mit dir! Es ist so schwer, unsere Kinder leiden zu sehen, und doch lässt es sich nicht immer vermeiden. Das Gute daran ist: Es geht vorbei, und dein Kleiner lernt, dass das Leben trotz solcher Momente schön sein kann. Ihr habt das Schlimmste überstanden, nun geht es wieder aufwärts. Du kannst ihm mit dem Löffel deine Milch füttern, wenn ihn das Stillen selbst noch schmerzen sollte. Wichtig ist, dass du bei ihm bist und ihm gezeigt hast, dass er sich auf dich (auf euch) verlassen kann. Nun wünsche ich - auch in Biggis Namen - schnelle Genesung für deinen kleinen Schatz, und dass diese Episode bald vergessen ist. Er wird sich auf jeden Fall später nicht mehr daran erinnern - das Gedächtnis ist in so jungen Jahren noch nicht aktiv... Lieben Gruß und eine feste Umarmung, Kristina
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