Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

Wieder schwanger nach Fehlgeburt?

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Frage: Wieder schwanger nach Fehlgeburt?

Amina12343

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Hallo! Ich hatte eine FG in 6+4, deren Abgang medikamentös mit Cytotec am 04.02. ausgelöst wurde. HCG Kontrolle genau 14 Tage später, am 18.02., ergab einen HCG Wert von 595. Im US sah meine FÄ dann bereits wieder Eibläschen 15-16 mm groß, Symptome passten eigentlich auch (starkes Ziehen in der Leiste). Frage 1: Kann dies sein bei einem noch so relativ hohem HCG? Und wenn ja, müssen diese auch zwangsweise springen? Wenn ja, wann wäre das ca. der Fall gewesen? Meine SS Tests sind immer noch (/wieder?) relativ eindeutig positiv, auch habe ich Symptome wie schmerzende BW, Kopfschmerzen und Übelkeit und seit gestern Abend minimalste Blutungen, die ich aber auch nur feststellen konnte, nachdem minimale Spuren am Finger waren. Frage 2: Kann es sein, dass ich tatsächlich wieder schwanger bin und dies womöglich eine minimale Nidationsblutung ist? Kontrolle HCG gestern ergab einen HCG von 233. Im US war noch ein Hohlraum in der Gebärmutter zu sehen von der letzten SS, aber keine Fruchthöhle o.Ä. Die FÄ sagte was sie auf dem US gesehen hat spricht eher gegen eine neue SS. Selbst bei einem so niedrigen HCG hätte sie schon bestimmte Strukturen in der Gebärmutter bzw. Schleimhaut sehen müssen, sie hat aber am "Bogen" der Gebärmutter wohl verdickte Schleimhaut gesehen... Frage 3: Ist es also eher eine neue SS oder eher Reste, die immer noch HCG produzieren? Frage 4: Wie müsste "im Normalfall" der Muttermund beschaffen sein? Man liest ja total unterschiedliche Dinge aber was ist so der Regelfall in einer Früh-SS? Viele Grüße Amina


Dr. med. Vincenzo Bluni

Dr. med. Vincenzo Bluni

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Liebe Amina, 1. diese Frage verstehe ich leider überhaupt nicht. Solange das Hormon in entsprechender Höhe nachweisbar ist, wird auch keine neue Schwangerschaft entstehen können. 2. nein 3. das ist mit Antwort zwei der schon beantwortet 4. Hitze gibt es keine allgemein gültigen Untersuchungen und der Muttermund ist hier nicht geeignet, irgendeine Aussage ableiten zu können. VB


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