Anna B.A.
Hallo, ich bin 36 Jahre alt und hatte im Jan. 2018 einen Kaiserschnitt. Das war meine erste Schwangerschaft (spontane Schwangerschaft). Mein Kind hatte leider Trisomie18 und verstarb einen Tag später. Seither bemühen mein Mann und ich uns um eine erneute Schwangerschaft, bisher vergeblich. Nun sind wir im KiWu. Trotz mehrmaliger Hormonbehandlung kein Erfolg. Nun hatte ich heute eine Bauchspiegelung. Eileiter sind beide durchgängig, allerdings ist der linke Eierstock in einer veränderten Position bzw. liegt an der Bauchwand an (jedoch sei er nicht mit dieser Verwachsen). Laut Ärztin stehe dies dem Eisprung nicht im Wege. Allerdings frage ich mich ob durch die veränderte Lage des Eierstocks der Eitransport gestört sein könnte und somit auch die Befruchtung. Der Eisprung findet auch immer nur links statt. Ich habe folgendes auf einer KiWu Seite gelesen: „Schon kleinste Verwachsungen im Bereich des Eierstockes und des Eileiters können zu einer Verschiebung der natürlichen Lage führen, so dass der Eitransport nicht korrekt ablaufen kann und eine Befruchtung verhindert wird. Es wird geschätzt, dass 20 bis 40% der Fälle der sekundären Unfruchtbarkeiten bei Frauen auf Adhäsionen zurückzuführen sind.“ Das Spermiogramm meines Mannes ist i.O. Nun frage ich mich ob die Lage des Eileiters eine Schwangerschaft bzw. die Befruchtung verhindert.
Hallo, Da hat die Ärztin schon absolut recht, und insofern seien Sie doch bitte beruhigt. VB
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