Mitglied inaktiv
Hallo, ich bin 28 Jahre und nehme die Pille (bis letzte Woche). Aufgrund einer Zystenuntersuchung war ich beim FA, zum totalen Schreck wurde dort festgestellt, dass ich schwanger bin!! In der 11.SSW. Ich habe im Januar eine Pille morgens statt abends genommen...wir waren uns über das Risiko bewusst. Dann hatte ich meine Tage und DANACH bin ich schwanger geworden. Da ich vorab die Pille gewechselt habe, war mir mein unregelmäßiger Zyklus, bzw. das Ausbleiben der Tage nicht unheimlich. Die FA meinte damals, dass die Tage wohl nicht mehr komme bei dieser Pille (Qlaira). Nach dem ersten Schock freuen mein Freund uns jetzt riesig!! Eigentlich passt es auch perfekt. Meine Fragen: Ich habe wahnsinnige Angst und Schuldgefühle. Ich hatte in der Zeit mehrere Hochzeiten (Alkohol) und hab auch ein paar Zigaretten an den Wochenenden geraucht und die Pille genommen. Am Montag hab ich wieder eine FA-Untersuchung, da der Dottersack wohl zu groß sei. Ist eine Schädigung durch den Lebensstil und die Pille sehr hoch? Was heißt das mit dem Dottersack? Ist eine Fehlgeburtswahrscheinlichkeit höher? Wie hoch? Der Fetus ist 3,75 cm groß, ist das nicht zu klein für die 11/12SSW? Ich hab wahnsinnige Angst, dass ich meinem Baby durch meinen Lebensstil geschadtet habe...außerdem habe ich jetzt Unterleibsschmerzen (minimal - vielleicht auch nur, weil ich jetzt drauf achte ?!). Hab immer gedacht, eine Schwangerschft MERKT MAN BESTIMMT!! Jetzt hab die ersten drei Monate verpasst und hab anscheinend echt ne Panikattacke. Würde am liebsten zum Arzt rennen...aber ich hab ja eigentlich außer wahnsinnige Schuldgefühle und Angst nichts....
Hallo, 1. hier kann ich Sie beruhigen, dass die Pillennennahme nach bisheriger Datenlage für Ihr Kind nicht mit negativen Folgen verbunden ist. 2. für Alkohol gibt es keine Grenzmenge, bei der erst Schäden zu erwarten sind. Von Beginn der Schwangerschaft an besteht eine Verbindung zwischen mütterlichem und fetalen Kreislauf. Bei den Ereignissen, so wie Sie sie beschreiben Frau ist frühschwanger, weiß davon nichts und hat noch das ein oder andere mal Alkohol zu sich genommen oder sie hat sehr selten mal in der Schwangerschaft Alkohol getrunken kann man meistens dieses nicht nachvollziehen und es ist praktisch unmöglich, hier eine Schädigung nachzuweisen. Es sollte aber in jedem Fall im weiteren Schwangerschaftsverlauf auf Alkohol verzichtet werden. 3. wenn Sie das Rauchen umgehend einstellen, werden die Ereignisse, wie beschrieben, ganz sicher folgenlos bleiben. 4. ein im Verhältnis zum Fruchtsack zu großer Dottersack kann schon mal ein Hinweis auf eine nicht reguläre Entwicklung sein. Dieses kann eine spätere Fehlgeburt bedeuten, es kann aber auch im Gefolge von genetischen Störungen auftreten. Dennoch wird hier immer erst noch eine Kontrolle nach etwa 7-10 Tagen notwendig werden, bevor man hier vorschnelle Urteile abgeben kann. VB
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