Hallo, ich habe eine Frage zur Zervixinsuffizienz.  Zu meiner Vorgeschichte:  Ich hatte 2006 eine komplikationslose SS 2012 eine GH Verkürzung ab der 20 SSW mit Werten zwischen 1,7-2,9 durch Schonung und Ruhe kam mein Sohn erst nach dem ET 2016 hatte ich einen Fruchtblasenprolaps in der 18 SWW, bekam einen notfallmäßigen TMV, in der 22 SSW endete meine SS in einer Totgeburt ausgelöst durch ein Amnioninfektsyndrom  Nun bin ich erneut schwanger und in der 17 SSW.  Ich habe bisher eine GH Länge von über 6 cm gehabt, was ja sehr gut ist.  Nun war plötzlich bei einer Kontrolle am Montag der GH bei 4 cm mit einem 2 cm großen Trichter. Ich wurde ins KH zur Beratung überwiesen. Dort war dann der GH wieder bei den ursprünglichen 6 cm, man konnte mit sehr viel Phantasie sehen, dass die oberen 2 cm etwas weiter auseinander waren, aber der innere Muttermund war verschlossen.  Ich nehme seit Anfang an Progesteron und Magnesium.  Ich bin nun in einem BV, soll mich schonen und soll engmaschig kontrolliert werden. Wegen meiner Vorgeschichte kann ich auf eigenen Wunsch eine Cerclage oder Pessar bekommen, wenn ich das möchte.  1. Wie kann es sein dass innerhalb Stunden die GH Länge so schwankt? 2. Ich tendiere zur Cerclage. Einfach nur weil ich Angst habe durch meine Vorgeschichte. Ist der Pessar Ring eine gute Alternative? Hat er Nachteile oder Risiken? Vielen Dank! Deine Schwangerschaftswoche: 17