Mitglied inaktiv
hallo herr bluni, habe zwei fragen an sie: 1. meine kaiserschnittnarbe hat sich entzündet. meine fa hat sie punktiert, es gab infektiöse und nicht-infektiöse flüssigkeiten (je nach stelle). sie hat mir ein antibiotikum gegeben und sagt, dass sie es erst einmal so probieren will, dass sie möglicherweise aber nochmal aufgeschnitten werden muss. muss ich dann stationär aufgenommen werden? was wird aufgeschnitten (bis zu welcher schicht?) und was für eine narkose ist notwendig? kann ich diese dann bei jedem frauenarzt oder jeder klinik auch ambulant "spülen" lassen? meine frauenärztin meinte, dass könne sie dann in der praxis machen....leider wohnt sie aber weiter weg. 2. sie hat mir zudem "rivanol" verschrieben zur anwendung auf der wunde/narbe....in der packungsanleitung steht jedoch, dass man keine kenntnis über die aufnahme der wirkstoffe in die muttermilch habe und man das medikament deswegen nicht in der schwangerschaft und stillzeit anwenden sollte. sollte ich es trotzdem nehmen bzw. kann ich ein alternatives produkt nutzen? 3. seit der op ist mir viel öfter schwindlig und ich habe kopfschmerzen. ist ein eisenmangel noch möglich? oder "korrigiert" sich dieser selbst nach der op? kann ich eisenpräparate in der stillzeit einnehmen?
Hallo, 1. wenn es sich um eine lokale Entzündung handelt, wird ein Antibiotikum erst einmal meist nicht helfen und sofern sich unter der Naht größere Mengen an Sekret oder gar Eiter befinden, müsste die Naht zumindest an einer Stelle eröffnet werden. Dabei kann es sein, dass dieses ambulant und ohne Narkose geht, aber hierzu rate ich Ihnen, dass der erfahrene Kliniker sich die Naht anschaut. 2. damit erübrigt sich auch erst einmal die zweite Frage. Andernfalls ist die Anwendung eben kritisch zu handhaben. Bitte wenden Sie sich in dieser Frage in jedem Fall auch an unseren Experten für Medikamente in der Schwangerschaft, Herrn Dr. Paulus. Er hat übrigens hier bei rund-ums baby.de auch ein Forum zu solchen Fragen. Die Adresse ist http://www.rund-ums-baby.de/med_schwangerschaft/ 3. ein Eisenmangel kann schnell im Blut abgeklärt werden und kann solche Symptome verursachen. Sie können aber auch unabhängig davon über einige Zeit eintreten, ohne, dass wir immer einen konkreten Grund finden. Inwiefern hier für Ihren persönlichen Einzelfall andere Dinge für die Beschwerden ursächlich sind, kann sicher Ihre behandelnde Frauenärztin/Frauenarzt im Rahmen einer Untersuchung klären. VB
Mitglied inaktiv
entschuldigung es waren drei fragen...
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