Hanna131313
Sehr geehrter Herr Bluni, Nach zwei Fehlgeburten bin ich nun in der 19.SSW. Im Gerinnungslabor wurde eine leichte Gerinnungsstörung festgestellt. Ich habe bis jetzt Heparin gespritzt und kann laut Gerinnungslabor nun auf ASS umsteigen, da keine relevante Gerinnungsaktivität gemessen wird und alles im Normalbereich liegt. Trotz alledem soll ich selber entscheiden ob ich weiterhin Heparin spritzen will oder auf ASS umsteige. Weder vom Labor noch vom Frauenarzt habe ich eine Empfehlung bekommen. Mit dieser Entscheidung bin ich allerdings überfordert und will ja nur das beste für mein Kind. Daher bitte ich Sie, mir Ihre Meinung dazu zu geben. Das würde mir sehr helfen um mit einem besseren Gefühl eine Entscheidung zu treffen. Vielen Dank im Vorraus. Hanna
Hallo, die Angabe leichte Gerinnungsstörung ist gleichzusetzen mit ein bisschen schwanger. Hier muss es dann durch das Labor schon eine klare Ansage geben, um welche Gerinnungsstörung es sich den handelt. Liegt eine solche vor und gibt es eine Vorgeschichte mit wiederholten Fehlgeburten oder einer Thrombose, wird es in aller Regel eine Empfehlung zur Blutverdünnung im gesamten Verlauf einer Schwangerschaft geben. Hier muss natürlich immer individuell einen Nutzen--Abwägung erfolgen. Und Therapeutikum der Wahl ist ein niedermolekulares Heparin und nicht ASS. VB
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Hallo, ich habe eine Frage und zwar spritze ich seit 9 Monaten heparin. Ich desinfiziere die Stelle vorher mit einem alkoholtupfer und danach drücke ich nochmals mit dem Tupfer auf die Stelle damit es nicht blutet oder wenn es blutet damit die Blutung stoppt. Jetzt habe ich mich gefragt ob Alkohol so in den Körper/ in die blutbahn gelangen konnte? ...