ardi
Guten Tag Herr Dr. Paulus, leider leide ich seit Monaten an einem hartnäckigem Handekzem, bei dem mir von hautärztlicher Seite Cortison empfohlen wurde. Sehr gerne würde ich die Problematik natürlich loswerden, allerdings besteht KiWu und aktuell kann ich eine Schwangerschaft nicht ausschließen. Ich habe die Soderm Creme mit Bethamethasonvalerat 1,22 mg/g bekommen. Dazu meine Frage: Wäre ein Anwendung in der Frühschwangerschaft (sollte diese bestehen) oder vor Eintreten einer Schwangerschaft in der ersten Zyklushälfte problematisch? Das Ekzem befindet sich an beiden Händen leider recht großflächig, ideal wäre wohl eine Anwendung 2 Mal täglich über zwei Wochen und im Anschluss ein langsames Ausschleichen (weitere 2 Wochen). Da das Problem nun bereits recht lange besteht, überlege ich unterstützend (oder bei Kontraindikation bei einer Schwangerschaft auch ersatzweise) alternative Cremes zumindest einmal auszuprobieren, etwa Rosatum Heilsalbe von Wala (mit Wirkstoffen - 2.5 mg Pelargoniumblütenöl - 280 mg Siliciumdioxidlösung, wässrig, kolloidal, - 0.5 mg Rosenöl und Hilfsstoffen - Paraffin, dickflüssiges, - Vaselin, weißes, - Wollwachs, - Citronensäure monohydrat) oder Dermatodoron von Weleda (mit Wirkstoffen - 100 mg Pfennigkraut-Extrakt (1:2); Auszugsmittel: Wasser:Glycerol 85% (2:1,3) - 100 mg Bittersüßblüten-Extrakt (1:2); Auszugsmittel: Wasser:Glycerol 85% (2:1,3) und Hilfsstoffen - Wasser, gereinigtes - Wollwachs - Wollwachsalkohole - Sesamöl, raffiniertes - Wachs, gelbes) Bestünde hier eine Kontraindikation in bzw. vor einer Frühschwangerschaft? Herzlichen Dank im Voraus!
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