Frage im Expertenforum Kochen für Kinder an Dipl. oec. troph. Birgit Neumann:

Gesundes Essen

Frage: Gesundes Essen

Giusy2012

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Letzte Woche gab es einen Vortrag über gesunde Ernährung, wir mussten jedoch früher gehen. Was interessant war: 1x die Woche Fleisch, Fisch & Hülsenfrüchte. War bis jetzt bei uns nicht so. Mein Sohn ist 19 Monate alt. Können Sie mir einen ein -oder zweiwöchigen Essensplan nennen? Und ich wollte wissen wann und wieviel Saft gegeben werden kann. Bis jetzt bekommt er am Wochenende Saft mit Wasser , vom Papa auch mal pur. Und haben Sie noch Wissenswertes worauf man achten sollte? Vielen Dank und schöne Grüße


Birgit Neumann

Birgit Neumann

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Hallo Giusy2012 Kennst du OptimiX, die optimierte Mischkost? Die Empfehlungen lauten in etwa so: Reichlich Getreideprodukte wie Brot, Nudeln, Reis etc reichlich Obst und Gemüse, 5 P am Tag gefolgt von Milch- und Milchprodukten Fleisch, Fisch Fette und Öle am wenigstens sollte der Anteil Süßigkeiten sein ausreichend Getränke, Wasser Die Ernährungs-Empfehlungen wurden aus umfangreichen Forschungsarbeiten zusammen getragen und sind praxisnah formuliert. Eine gute, übersichtliche und bildliche Darstellung bietet dir auch der sog. Ernährungskreis. Hier werden die unterschiedlichen Lebensmittelgruppen (Getreide wie Brot und Nudeln, Milchprodukte, Fleisch, Obst und Gemüse) in unterschiedlich großen Segmenten gezeigt und verdeutlichen dadurch den ungefähren Anteil in der täglichen Ernährung. http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=219 Bist du eigentlich überrascht, dass beim Vortrag 1 x die Woche Fleisch/Fisch/Hülsenfrüchte empfohlen werden - also bist du überrascht darüber, dass es so selten Fleisch geben soll? oder dass Hülsenfrüchte empfohlen werden? Wo läge die größte Veränderung zu eurem jetzigen Plan? Und willst du bei eurem Plan etwas verändern? Was? Wo siehst du den größten Handlungsbedarf? Als Orientierung könnte das ganz hilfreich sein: Einmal die Woche gibts Fisch. Einmal etwas mit Eiern, einmal etwas mit Käse überbackenes, zweimal Fleisch, einmal Würstchen, .. Zu einem ausgewogen zusammen gestellten und satt machenden Hauptgericht gehört: eine Portion Gemüse oder Salat und neben einer eiweissliefernden Speise wie Fleisch Käse, Fisch etc eine stärkehaltige Zutat wie Nudeln, Reis, Kartoffeln. So macht das Essen satt. Du könntest einmal Fischstäbchen (im Ofen gehts ohne Aufsicht) mit Kartoffeln und Brokkoli machen. Die nächste Woche gäbe es stattdessen TK-Lachs mit Kartoffeln und Gurkensalat. Statt Salzkartoffeln machst du am nächsten Tag einen Nudelauflauf (Ei/Käse) mit Zucchini. Dann gibts Spaghetti Bolognese. Dann machst du am Samstag Pizza , Flammkuchen in der nächsten Woche. Sonntag gibt es Steak mit grünem Salat und Bandnudeln oder Couscous . Einmal in der Woche machst du Pfannkuchen, dann Tortellini mit Schinkensahnesosse. Pellkartoffeln mit Quark, Gesunde Ernährung basiert im Wesentlichen auf der Auswahl der Zutaten. Frischen Produkten sind der Vorzug zu geben. BasicsProdukte aus dem TK-Sortiment sind ebenfalls eine geniale Bereicherung. Fertigprodukte besser meiden. Trotzdem dürfen sie hin und wieder (bei älteren Kindern) zum Einsatz kommen. Nur die ganz Kleinen sollten vor allem wegen der Geschmacksprägung immer erst die mit Liebe selbstzubereitete Variante kennenlernen. Teilfertigprodukte sind einigermassen in Ordnung. Gnocchi oder Schupfnudeln kann man selber machen. Das allerdings erfordert Zeit und Routine. Deshalb sind diese Produkte schon okay, wenn sie aus dem Kühlregal stammen und mit anderen frisch gekochten Speisen serviert werden. Ein blitzschnell zubereitetes Apfelmus dazu. Super! Achso, da war noch die Frage nach dem Fruchtsaft... Fruchtsaft ist meistens lecker und wird von den Kleinsten gerne genommen. Vor allem, weil er süß schmeckt und nicht gekaut werden muss. Es stört keine Schale, kein Fruchtfleisch... Für die Zahngesundheit sollte Fruchtsaft zügig getrunken werden und nicht zu häufig am Tag. Einmal reicht. Saft gehört deshalb nicht in Trinkfläschchen, um Dauernuckeln zu vermeiden. Saft macht satt, weshalb auch aus diesem Grund die Menge nicht zu hoch sein sollte. Saft kannt auch zum Obstesse hinfrühren. Wenn dein Kleiner bspw Kirschsaft gerne trinkt, wird er schliesslich auch irgendwann Kirschen mögen. Also dann Grüße B.Neumann


Giusy2012

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Hallo, ja ich wundere mich darüber, nur einmal die Woche Fleisch. Wir haben fie letzte Woche so gegessen. Mo. Cevapcici mit Paprika-Reis & Tsatsiki (gekauft) Di. Reste Mi. Nudeln mit Tomatensauce Do. Lasagne Fr. Reste Sa. Fischstäbchen, Kartoffeln & Gemüse (Dose) So. Ofenkartoffeln , Rest Gemüse, ich aß nuggets und er wollte Fischstäbchen Obst aß er diese Woche viele Pflaumen und Äpfel. Und für die nächste Woche habe ich keine Ideen mehr und es soll halt für den kleinen gut sein. Ich hab gehört in Apfel und Traubensaft ist mehr Zucker als in Cola. Ist es den schlimm wenn man nur Wasser zu trinken gibt?


Birgit Neumann

Birgit Neumann

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Hallo Giusy2012 Zucker in Fruchtsäften ist mit dem Zucker in einer Cola nicht direkt vergleichbar. Fruchtsaft enthält Fruchtzucker, der natürlicherweise in der Frucht vorkommt, Fruchtzucker (Fruktose) wird anders vom Körper auf andere Weise verdaut als herkömmlicher Haushaltszucker (Saccharose) und kann bei übermäßigem Verzehr zu Bauchschmerzen und Durchfall führen. Fruchtsaft enthält keinen zugesetzten Zucker. Auf der Verpackung/Flasche steht häufig als Zusatzbezeichnung "ohne Zuckerzusatz". Der Fruchtgehalt beträgt 100%. Anders sieht es beim Fruchtnektar (mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte) aus. Der Fruchtanteil kann zwischen 25-50% liegen. Hier wird für den Geschmack Zucker (Saccharose, ggf auch ein Zuckeraustauschstoff*)) zugesetzt. Der Fruchtnektar schmeckt viel süßer als ein Fruchtsaft, bei vergleichsweise niedrigem Säuregehalt. In Limonaden ist üblicherweise Saccharose (Haushaltszucker) enthalten. Hier lohnt ein Blick aufs Etikett. Denn häufig werden verschiedene Zuckerarten in Limonaden verwendet. Vor allem solche (bspw Glucose-Fruktose-Sirup, Maissirup etc), die beim Lesen der Zutatenliste nicht sofort auffallen. Häufig finden auch Süßstoffe (Saccharin, Aspartam etc), in Limonaden Verwendung, manchmal beides. Ernährungsphysiologisch ist Limonade als "eher empfehlenswert" zu bezeichnen, wenn sie als Zuckerart "nur" Saccharose enthält, und davon am besten wenig :-) Viele Limonaden enthalten zusätzlich weitere Zutaten wie Aromen, Farbstoffe, Citronensäure etc ... Limonade sollte nur ausnahmsweise konsumiert werden. Cola ist für Kinder weniger gut, bzw eher nicht, geeignet. Ein guter Kompromiss ist die selbst gemischte Fruchtschorle. Sie schmeckt nach Frucht, leicht süß und erfrischt durch die Kohlensäure. Ansonsten ist Wasser das beste für zwischendurch. Und hier noch ein paar Ideen für den Wochen-Essplan: Vielleicht magst du das ein oder andere Ding auch selbst machen - sonst ist der Plan wunderbar. Schau mal bspw hier: http://www.chefkoch.de/rezepte/315051113008494/Tsaziki.html Einmal die Woche Fleisch zu essen, ist etwas wenig, besonders für Kinder. Fleisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel, das im Speiseplan für Kinder nicht fehlen sollte. Für 2-3 jährige werden täglich etwa 35g Fleisch/Wurst empfohlen. Einmal die Woche sollte Fisch den Plan ergänzen. weitere Ideen: Rezept "Pizza"teig: 1/2 Beutel Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe) 1/8l Wasser 250 g Mehl 2 EL Öl 1 Pr Zucker Salz Mehl mit Hefe und Salz vermischen. Wasser-Öl-Mischung herstellen und diese unter Rühren zu der Mehlmischung geben. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Teig aufgehen lassen. Dazu zwei mittelgroße rohe Tomaten (gewaschen und ohne Butzen) pürieren, frisches oder getrocknetes Oregano/Basilikum dazu, Salz und Zucker, abschmecken. Die ausgewellten Pizzastücke mit Olivenöl bepinseln, Tomatenmasse dünn darauf verteilen, Mozzarellastückchen draufgeben, Salamistückchen oder Paprikastreifchen, Champignons, Schinken und noch Käse (geriebener Edamer) nach Gusto draufgeben. Im vorgeheizten Ofen bei mind. 200° (besser 220°) ca 10-15 min backen. Statt der rohen Tomaten kannst du selbstverständlich auch Tomatenpürree (Dose/Tetrapack) verwenden. Wenn dir sogar das Würzen zu umständlich wäre, könntest du auch eine fertige Tomatensosse nehmen. Hühnernuggets selfmade Kaufe 1 Hühnerbrustfilet. Das schneidest du in kleine Stückchen (Nuggetgröße - ca 2-3 cm). Die Stückchen panieren und braten. Ratz, fatz fertig. Vor dem Panieren noch salzen, etwas edelsüßes Paprikapulver dazu, ggf etwas Zucker und Pfeffer nach Belieben. Panieren: würzen in Mehl wenden durch gequirltes Ei ziehen, wahlweise auch nur Kaffeesahne in Semmelbröseln wälzen in Fett braten. Fertig dazu: Kartoffelbrei und Brokkoliröschen (TK) Kartoffelbrei Kartoffeln schälen, waschen, klein schneiden, in Wasser (plus Salz) weich kochen, dauert etwa 15-20 min, je nach Größe. Wasser abschütten, etwas Butter in den Topf, Kartoffeln leicht mit Milch bedecken, warm werden lassen, mit dem Kartofelstampfer zu Brei zerdrücken. Würzen. Fertig! Spaghetti Bolognese Bolognesesosse 1 mittelgroße Zwiebel fein würfeln, 1 Knoblauchzehe ebenso. Noch dazu eine klein geschnittene oder besser noch: geraspelte Möhre In Olivenöl und Wasser ca 10-15 min dünsten. 200g gemischtes Hack dazu und in Olivenöl anbraten. Salz, Pfeffer, Zucker, Oregano (frisch oder getrocknet, Basilikum (frisch oder getrocknet) zugeben und durchbraten. Mit ca 400g Tomaten aus der Dose/Tetrapack (stückig oder zerkleinert) zugeben, aufkochen. Abschmecken, nachwürzen und ggf Tomatenmark zugeben, bis es gut schmeckt. Die Sosse so lange köcheln lassen, wie Zeit bleibt. Gut wären mind ca 20 min. Schinkennudeln: eine Zwiebel fein würfeln und in einer Mischung aus Butter und Wasser glasig dünsten, bis die Zwiebeln gut weich sind und die Flüssigkeit aufgesogen. 150g mageren Schinken würfeln, einfach in kleine Stücke schneiden und in die Zwiebelpfanne geben, mitrösten. Mit Sahne ablöschen, würzen (Salz und Zucker, ggf Paprika und Pfeffer, wer mag auch frische Petersilie). Die Sahne gut aufkochen und die Mischung wieder leicht trocken garen. Zwischenzeitlich breite (Band)Nudeln kochen, ca 300g. Die fertigen Nudeln zum Schinkengemisch geben und verrühren. Fertig Kennst du vielleicht die Kochbücher von DIE MAUS ? Oder schaue im Buchladen entsprechend nach anderen Kochbüchern (mit Bildern) für Kinder, also Bücher die für Kinder geschrieben wurden, um ihnen Kochen und Backen beizubringen - denn diese Bücher sind generell gut geeignet, um für Kinder und Erwachsene schmackhafte einfache Gerichte zu zaubern. Die Bücher sind optisch sehr ansprechend und die Rezepte einfach in der Zubereitung - dass es Kindern schmeckt, ist ziemlich sicher :- Dabei kannst du chronologisch vorgehen und einfach nachkochen. Nasi Goreng Entsprechend gewünschte Menge Basmati Reis kochen. Lauch, Möhre, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und geschälte rote Paprika werden in Kokosfett (geht auch anderes) leicht angebraten und gedünstet. Tofu in Stücke schneiden und mit Sojasosse marinieren. Ebenfalls anbraten. Geht auch ohne die Sojasosse, dann aber salzen und braten. ca 4-6 Portionen: 2 mittelgrosse Möhren 1 Stange Lauch 1 Zwiebel 2 Zehen Knoblauch ein Stück Ingwer in der Größe etwa einer Daumenkuppe 1 rote Paprika, roh geschält alles waschen und kleinschneiden. Ingwer schälen und kleinschneiden. Die Möhre rasple ich manchmal. Im Fett anbraten, salzen und Paprikapulver dazu, eine Prise Zucker. Garen. Kokosfett oder ein anderes Fett oder Öl, nur kein Olivenöl wegen des Geschmacks zum Braten verwenden. Dazu Eier aufschlagen und luftig rühren. In einer Pfanne das Rührei ausbacken und in Streifen schneiden, untermischen. Weil das Originalrezept möglicherweise wegen dem Ingwer nicht ganz für ganz ganz kleine Kinder geeignet ist - Geschmacksache eben - habe ich seinerzeit auch diese Rezept abgewandelt: Basmatireis ca 10 min einweichen. Abspülen, in Salzwasser garen. Zwischenzeitlich ca 1/2 Stange Lauch längs halbieren und gut waschen und in dünne Ringe schneiden, eine mittelgroße Möhre schrubben, schälen, waschen, auf der groben Reibe raspeln. 1/2 Knoblauchzehe vom Keim befreien, klein schneiden. Das Gemüse in 1 EL Olivenöl und wenig Wasser garen, das Wasser sollte während dem Garen leicht verdunsten. Salzen, zuckern. Garen, bis das Gemüse gut weich ist. Den fertig gekochten Reis mit Butter vermischen. Gemüse und Reis vermischen. Dazu mit Sahne gestrecktes Rührei - ebenfalls in Streifen geschnitten. Die Reismenge kannst du individuell anpassen - einfach mehr oder weniger Reis mit dem Gemüse vermischen. Wem´s zu fad schmeckt, der kann mit Sojasosse würzen. Kennst du Würstchen im Schlafrock? Die kannst du entweder mit Pizzateig oder Blätterteig herstellen. Der Pizzateig wird ganz dünn ausgerollt und um ein Würstchen (Wienerchen) geklappt. Dann ca 15 min gebacken. Geht auch mit Blätterteig. Rezept "Pizza"teig: 1/2 Beutel Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe) 1/8l Wasser 250 g Mehl 2 EL Öl 1 Pr Zucker Salz Mehl mit Hefe und Salz vermischen. Wasser-Öl-Mischung herstellen und diese unter Rühren zu der Mehlmischung geben. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Teig aufgehen lassen. Dann den Teig auswellen und dünn um die Wienerchen hüllen. Dazu Linsensuppe: Rote Linsen Suppe Meine schnelle Variante 150 g geschälte rote Linsen 1 mittelgrosse Möhre 1 mittelgrosse Zwiebel 2 dünne Stangen Lauch 2 EL Olivenöl 1 mittelgrosse Kartoffel Thymian gerebelt ½ TL Cumin (Kreuzkümmel), (kann für Kinder auch weggelassen werden) Salz Gemüse waschen und putzen. Linsen abwaschen Die Möhre in grobe Würfel schneiden, die Zwiebel klein schneiden, den Lauch ebenfalls zerkleinern. Das Gemüse in einem ausreichend grossen Topf mit dem Olivenöl und etwas Wasser ca 10 min dünsten. Die Kartoffel schälen, in kleine Würfel schneiden. Zum Gemüse geben. Die abgetropften Linsen ebenfalls in den Topf geben und mit ca 1,2l Wasser auffüllen. Salzen, etwas Zucker zugeben, auch Pfeffer. Weitere 20 min köcheln lassen. Die Linsen müssen ganz weich sein. Nochmals abschmecken. Thymian zugeben, Cumin hineinmischen. Dazu passt Würstchen oder Speck Das wird übrigens eine ganze Menge Suppe. Die Reste lassen sich aber problemlos einfrieren. Du kannst sie pürieren. Die feinere Variante, bzw das Originalrezept: (Für die rub-Kochecke habe ich es sprachlich etwas abgewandelt) Red Lentil Soup Linseneintopf á la NY 150 g geschälte rote Linsen 1 mittelgrosse Möhre 1 mittelgrosse rote Zwiebel 2 dünne Stangen Lauch 2 Stangen (Stauden)Sellerie mit Grün 3 Tomaten 2 EL Olivenöl 1 mittelgrosse Kartoffel 2-3 Zweige Thymian ¼ TL Cumin (Kreuzkümmel) ¼ TL Cayennepfeffer 100g polnische Wurst Salz Gemüse waschen und putzen. Linsen abwaschen Die Möhre in grobe Würfel schneiden, die Zwiebel klein schneiden, den Lauch ebenfalls zerkleinern und auch den Staudensellerie. Das Grün beiseite legen. Das Gemüse in einem ausreichend grossen Topf mit dem Olivenöl und etwas Wasser ca 10 min dünsten. Die Tomaten enthäuten und danach kleinscheiden. Zum Gemüse geben. Die Kartoffel schälen, in kleine Würfel schneiden. Zum Gemüse geben. Die abgetropften Linsen ebenfalls in den Topf geben und mit ca 1,2l Wasser auffüllen. Weitere 20 min köcheln lassen. Die Linsen müssen ganz weich sein. Thymian abbrausen, trockenschütteln, die Blätter von den Zweigen zupfen. Die Suppe mit dem Thymian, dem Pfeffer und dem Cumin, sowie Salz kräftig würzen. Pürieren. Grüße B.Neumann * Zuckeraustauschstoffe (z.b. Isomalt, Maltit, Sorbit etc, auch Fruktose) liefern im Gegensatz zu Süßstoffen durchaus Kalorien, jedoch weniger als Zucker. Übermäßiger Verzehr kann auch bei diesen Stoffen abführend wirken.


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