Bibime
Sehr geehrte Frau Sonntag, Ich frage fuer eine Freudin im Ausland: Sie ist 42, hat ein Kind (5 Jahre) und versucht schwanger zu werden.Sie beabsichtigt eine IVF, die in Shangai (ihrem jetzigen Wohnort) durchgefuehrt wird. Nach der Embryoentnahme vor 3 Monaten ist sie vor weiterer Behandlung natuerlich schwanger geworden,hatte nach 6. Woche aber eine FG. Dabei wurde eine Zyste festgestellt (a uterine polyp of 7 x 4 x 5 mm). Waehrend der FG war sie in England, die dort behandelnden Aerzte meinten, dass die Zyste aufgrund geringer Groesse auch vor der IVF nicht entfernt werden muesste.Diese Ansicht teilt auch ihr Frauenarzt in Argentinien. Der die IVF durchfuehrende Arzt in China raet aber zur Entfernung. Wegen der unterschiedlichen Meinungen,wollte ich gerne noch um Ihre Einschaetzung bitten. Vielen Dank
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Fehlgeburt auf den Polyp zurückzuführen wäre - viel wahrscheinlicher das Alter allein. Allerdings lassen sich Polypen meist extrem leicht entfernen und die Operation würde bis auf einen Zyklus auch keine längere Wartepause bedingen, so dass ich in der speziellen. Situation am ehesten auf den Rat des Kinderwunschspezialisten hören würde.
Bibime
Hallo Frau Dr Sonntag, Vielen Dank. kann es denn die Ivf beeinträchtigen? Vielen Dank
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