Kerstin.2015
Sehr geehrter Herr Dr. Moltrecht, bei Kinderwunsch nehme ich in der 2. Zyklushälfte jeden Abend 2 Utrogest vaginal. So verfahre ich bereits den 8. Zyklus (und bin leider noch nicht schwanger). Aus den Foren weiß ich, dass es bei vaginaler Gabe von Utrogest zu Ausfluss kommt. Dies habe ich nicht; gar nicht. Auch wenn das zuerst mal natürlich angenehm ist, frage ich mich, ob das "normal" ist oder vielleicht auf etwas hinweist, das der Verwirklichung des Kinderwunsches entgegenstehen könnte; etwa: 1) indem das Utrogest vielleicht nicht richtig ankommt/nicht richtig aufgenommen wird? Oder 2) indem evtl. mein Körper (Scheidenflora, was auch immer) so beschaffen ist, dass evtl. auch die Spermien nicht richtig ankommen/"steckenbleiben"/o.ä.? Ich kann die Fragen leider nur sehr unspezifisch formulieren; letztlich geht es darum, ob aus dem geschilderten Symptom etwas folgen könnte, das dem Kinderwunsch entgegensteht. Oder gibt es Frauen, bei denen trotz vaginaler Gabe von Utrogest nichts - wirklich gar nichts und zu keiner Zeit! - ausläuft und trotzdem alles "in Ordnung" ist? Danke für Ihre Antwort!
Hallo Kerstin, bei einer vag. Anwendung mit 2 Kps täglich muß der Ausfluß nicht übermäßig stark sein - ich sehe darin kein negatives Zeichen. LG R. Moltrecht
Kerstin.2015
Danke! ..."Ausfluss nicht übermäßig stark" - aber ich habe keinen Ausfluss. Überhaupt nie, gar nicht, zu keiner Zeit! Einfach absolut null. - Kommt das vor? - Könnte das auf eine Erkrankung irgendeiner Art oder irgendeinen Umstand hindeuten, der dem Kinderwunsch entgegenstehen könnte? Welchen? Danke!
..kommt immer wieder mal vor...
Kerstin.2015
Danke! Gestatten Sie mir noch eine Nachfrage: Auch wenn es immer mal wieder unproblematisch vorkommt: Gibt es möglicherweise auch eine damit verbundene Krankheit/Abweichung, die dem Schwangerwerden entgegenstehen könnte? Sie können natürlich nicht sagen, ob bei mir alles in Ordnung ist (wie auch, ohne mich gesehen zu haben); aber sicher wissen Sie, ob aus dem geschilderten Umstand (absolut null Ausfluss zu keiner Zeit trotz vaginaler Gabe von Utrogest bereits im 8. Zyklus) eine Krankheit/Abweichung/Hindernis beim Schwangerwerden folgen könnte, deren/dessen Bestehen oder nicht es abzuklären gilt. Etwa wegen Nichtankommen von Utrogest oder auch wegen Nichtkommen von Spermien oder aus einem anderen Grund. Für mich ist dies sehr wichtig, da ich schon über 40 bin und ein eventuelles Hindernis schnell beheben lassen wollte. Bei meinen vorigen Schwangerschaften bin ich sofort und unproblematisch schwanger geworden.
...ist mir nichts bekannt...
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