Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Tandler-Schneider, Ich nehmne seit 1 Monat Dexam., um die männl. Hormone in meinem Blut zu bändigen. Im Juni oder Juli soll dann IVF gemacht werden. Hier im Forum habe gelesen, daß das Langprotokoll bei PCO Patientinnen besser (erfolgreicher) sein soll. Für mich ist allerdings das Kurzprotokoll (mit diversen Untersrückungsspritzen zwischendurch??)vorgesehen.....jetzt macht sich bei mir wieder Unmut und Unzufriedenheit breit. 1. Wie sehen Sie das eigentlich? Sollte man bei PCO das Lang- oder Kurzprotokoll anwenden? 2. Soll der Vorteil des Langprotokolls darin bestehen die Androgene zu senken? 3. Wenn ja, reicht das Dexam. nicht auch aus (männl. Hormone sind mittlerweile unten)? Ich danke Ihnen mal wieder ganz herzlich für´s Antworten Viele Grüße anne
Dr. Tandler-Schneider
1. beides geht 2. man hat Hinweise, dass das Risiko für eine Überstimulation (bei Ihnen erhöht) bei dem kurzen Protokoll geringer ist. Allerdings ist auch die SSrate etwas geringer. 2. die männlichen Hormone werden nur durch das Dexa gedrückt. Gruss ATS
Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Tandler Schneider, Bei meiner weiteren Suche habe ich auch gelesen, daß das Langprotokoll gerne bei Frauen mit unregelmäßigen Zyklus angewandt wird. Mein Zyklus schwankt zwischen 25 und 29 Tagen. Außerdem habe ich immer Vorblutungen und seid neustem (mit dexamethason) auch Zwischenblutungen. Ist mein Zyklus nun so unregelmäßig, daß ich das Langprotokoll machen sollte? Ich habe schon mal so etwas angedeutet in meinem KIWU Zentrum...die Ärtzte sind jedoch sehr von dem kurzen Protokoll angetan und ich glaube nicht, daß ich sie vom Gegenteil überzeugen kann. Sorry, war dieses mal etwas lange. Viele Grüße anne
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