Mitglied inaktiv
Wir hatten im April 1999 unsere 1.IVF nach 5 Jahren erfolglosem Kinderwunsch, ein voller Erfolg. Für ein Geschwisterkind hatten wir die 1.IVF im November2003 und die 2. im Dezemeber (beide leider negativ) Jetzt befinde ich mich ein wenig im Strudel, obwohl meine Kiwu-behandlung ja nicht mehr in den Kinderfüßen steckt... Bin gerade am recherchieren, ob wir unsere Praxis wechseln oder nicht. Hintergrund unserer IVF`s bin ich, zu viele männliche Hormone, Im Oktober letzten Jahres wurden wegen der Vorgeschichte (geglückzte IVF in 1999) gar keine weiteren Voruntersuchungen vom Kiwu-Doc durchgeführt (mal abgesehen vom HIV und Röteln-Test). Gleich Startschuss zu IVF 1 und IVF 2, beide negativ. Nun zu meinen Fragen, ich habe jetzt gehört, meine erhöhten männl. Hormone hätten während des behandlungszyklus mit Hilfe von Glukortikoiden behandelt werden können (müssen?). Ist da was dran? Kann es daran gelegen haben, daß sich keines meiner "Babies" eingenistet hat? Das macht mich akut nachdenklich. Wie sinnvoll ist es, eine erneute Abklärung (gegebenfalls in einer anderen Praxis) zu starten? Und: als ich in Cottbus angerufen habe (IVF-Klinik), sagte man mir, es werden im Moment eh keine IVF-Behandlungen durchgeführt, da nicht klar ist, wie das mit den 50% Eigenanteil läuft. Hab nur Bahnhof verstanden und weiß nun viel weniger als noch vorher. Ich hoffe, Sie sehen in meinem Kuddelmuddel durch und können meine Gedanken entwirren. Vielen lieben Dank. Grit mit Catalin und der trotzdem währenden Hoffnung auf ein Geschwisterchen
Liebe Grit - mit Cortisonpräparaten werden die mönnlichen Hormone unterdrückt, da diese Eireifugsstörungen zur Folge haben können. Ich fände eine erneute Überprüfung und ggf. Therapie sinnvoll, um zumindest die Bedingungen zu optimieren. Etwas anderes, als optimale Bedingungen für einen Schwnagerschaftseintritt zu gestalten, kann man wirklich nicht, der letzte Schritt, die Einnistung, ist immer eine Eigenleistung der kleinen Zellen... Wenn Sie beide gesetzlich versichert sind, besteht ab Januar 2004 die Notwendigkeit, vor erneuter Therapieaufnahme einen Behandlungsplan (Formular hat Ihr KiWu-Zentrum) bei der Krankenkasse einzureichen, und erst nach Genehmigung der 50%igen Kostenbeteiligung durch die Krankenkasse kann mit der Stimulation begonnen werden. 50% der Kosten für Med., Arzt, Labor sind ab Januar 2004 eine Selbstbeteiligung der Patienten (so wie früher bereits beim Zahnersatz). MFG Ute Czeromin
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