Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Prof. Michelmann, mein Mann und ich versuchen nun seit knapp einem 3/4 Jahr ein Baby zu bekommen. Die Pille nehme ich bereits seit 3 Jahren nicht mehr. Bis zum Ende letzten Jahres hatte ich meine Menstruation immer sehr regelmäßig, ein Zyklus von 28 Tagen. Wir haben im Januar unseren Wohnsitz verlegt, ich bin sozusagen von meiner Heimat weggezogen. Habe verbunden mit dem Umzug auch eine neue Arbeitsstelle angetreten und außerdem bauen wir gerade ein Haus. Die Unregelmäßigkeiten, die dann jeder Zyklus mit sich brachte, schob ich zunächst auf evt. psychische Belastungen (Stress, Einleben in neuer Umgebung, etc....). Bei einer Krebsvorsorgeuntersuchung bei meinem neuen FA im Januar war auch alles in Ordnung, wir sprachen auch über den Kinderwunsch. Mein Zyklus ist nach wie vor aus dem Ruder, hinzu kam eine Zyste voletzten Monat und Zwischenblutungen,über die sich mein FA Sorgen macht und mir sagte, dass wir Endometriose im Hinterkopf behalten müssen (auch aufgrund ausführlicher Anamnese / Befragung zu Beschwerden während meiner Mens) Bei der Nachuntersuchung stellte er fest, dass laut Ultraschall anatomisch alles ok ist, ein Ei heranreift und angeblich ein guter Zeitpunkt für ... wäre. Taten wir dann auch und ich hatte alle möglichen SS-Anzeichen (vielleicht war das auch nur der Kopf?!), hatte dann eine 3-tägige Schmierblutung 8 Tage nach ... und heute (31.ZT) doch wieder eine ganz normale schmerzliche Mens. Ich wollte nie so werden, wollte mich nie verrückt machen und auch nicht immer daran denken. Und jetzt passiert es doch! Ich höre von Frauen, die Schmierblutungen haben, darüberhinaus ihre Regel bekommen und doch schwanger sind.....kann das wirklich sein? Könnte das auch bei mir sein? Oder woher könnten meine neuerdings auftretenden Zwischenblutungen noch rühren? Wenn ich schon wieder bei meinem FA anrufe, dann erklären mich seine Helferinnen bestimmt für verrückt.....?! Oder sollte ich es doch nochmal abklären lassen? Ich hörte auch schon von einem Gelbkörperhormonmangel?! (Man hört ja so viel.....) Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Antwort!
Hallo Ebbolina, es hilft ihnen gar nicht, wenn sie sich verrückt machen. Unternehmen sollte man erst etwas, wenn es nach 1-2 Jahren nicht zu einer Schwangerschaft gekommen ist. Wenn sie aber unruhig sind (wg. Zwischenblutung; Endometriose etc.)dann sollte sie, schon zu ihrer eigenen Beruhigung, einen gründlichen Check up in einem Kinderwunschzentrum machen lassen. Ich meine damit eine Basisdiagnostik, um die von ihnen geschilderten Unregelmäßigkeiten abklären zu lassen. Dabei wird, u.a. ein sog. Monitoring-Zyklus überwacht um zu sehen, wie sich im Zyklus die Hormone verhalten und was auf dem Eierstock passiert. Beim Einsetzen einer normalen Regelblutung ist man nicht schwanger. Viel Glück! MfG HWM
Mitglied inaktiv
Hallo Dr.Michaelmann ich komm nich weiter und hoffe sie können mir weiter helfen.ich und mein freund wünschen uns so sehr ein kind wir versuchen das schon zwei jahren und habe ich schon seit 6 jahren nimme ich keine pille.und bei mir ist alles ok habe schon alles mit gemacht bei mein frauenartz hormone habe ich schon genommen aber alles geht nicht und mein freund ist auch alles ok.hoffe sie können mir helfen.
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Hallo wir haben seit Ende 2024 einen Kinderwunsch. November 2024 habe ich positiv getestet und im Dezember eine unklare schwangerschaftslage wo sich die Schwangerschaft nicht in der Gebärmutter eingenistet hat sonder außerhalb. Da dies nicht festgestellt werden konnte wo die sich befindet und der HCG Wert trotzdem gestiegen ist habe ich Januar 2025 ...
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Guten Tag, Ich wende mich an sie, da ich aktuell einen zweiten Kinderwunsch habe. Anfang 2025 kam mein Sohn zur Welt, den ich danach 10 Monate stillte. Im Dezember bekam ich meine Regel nach dem abstillen gleich zurück und hatte wieder einen 28-29 tägigen Zyklus mit nachweisbaren Eisprüngen über Ovulationstests. Die Eisprünge sind im Zyklus immer ...
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