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Hallo Herr Dr. Grewe, Mein Mann und ich versuchen seit über einem Jahr schwanger zu werden. Das Spermiogramm meines Mannes ist unauffällig und gut laut spermiogramm. Bei mir wurde jedoch das Gen HLA-B27 positiv getestet, und ich hatte im 2025 zum ersten Mal eine Uveitis. In einem Blutbild während eines Schubs waren meine Leukozyten (10.17 G/l) und Thrombozyten (395 G/l) leicht erhöht. Im Frühjahr 2025 hatte ich eine biochemische Schwangerschaft (früher Abgang). Auch in anderen Zyklen habe ich oft das Gefühl, dass eine Einnistung versucht wird (starkes Brustspannen, Temperatur-Dips in der Hochlage), aber es bleibt nicht. Meine Fragen: Gibt es hier Erfahrungen, ob ein aktives Immunsystem durch HLA-B27 die Einnistung verhindern oder zu frühen Abgängen führen kann? Wird in solchen Fällen eher eine immunologische Therapie (z.B. Intralipid oder Cortison) oder eine reine Gelbkörperstützung mit Progesteron empfohlen? Hat jemand trotz dieser Diagnose erfolgreich ein Kind ausgetragen? Ich freue mich über jeden fachlichen Rat oder Erfahrungsbericht! Vielen Dank und viele Grüße
Hallo, mir wäre nicht bekannt, dass bei Nachweis des HLA-B27 eine besondere Therapie im Rahmen des Kinderwunsches durchgeführt werden sollte. Natürlich sollen Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis gut eingestellt sein, nur der Gennachweis alleine führt aber aus meiner Sicht nicht zu einer Therapie-Indikation mit den genannten Medikamenten. Viele Grüße Christoph Grewe
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