Mitglied inaktiv
diesen Zyklus habe ich (40) zum ersten Mal mit Gonal F stimuliert (Start mit 75 Einheiten und dann Erhöhung auf 112,5 Einheiten). Heute an ZT 12 beim Ultraschall zeigten sich zwei Follikel à 17 und 18mm Durchmesser. Daraufhin spritze mir der Arzt Ovitrelle. Er meinte der Eisprung würde am Mittwoche (übermorgen) stattfinden. Nun gibt mir der Arzt zwei Optionen: 1. Weiteres Vorgehen auf natürliche Art und Weise mit GV nach Plan (ab morgen für drei Tage) 2. IUI am Mittwoch Das Spermiogramm meines Mann war vor 6 Monaten in Ordnung. Ich wurde im vergangenen Jahr 2mal auf komplett natürliche Art und Weise schwanger, dies endete aber jeweils in Fehlgeburten (7. und 9. Woche). Darauf hin wurde bei mir eine Hashimoto-Thyroidetis (TSH ist im Moment eingestellt auf 1,7) und eine Gelbkörperschwähce festgestellt. Ich habe bereits einen 3jährigen Sohn, der ohne Wartezeit auf komplett natürliche Weise entstand. Meine Fragen: a. Erachten Sie eine IUI in meinem Fall als sinnvoll? Um vieviel Prozent könnte diese die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit erhöhen? b. Sind 48 Stunden zwischen Auslösespritze (Ovitrel) und IUI zu lange? Das ist, was der Arzt plant. c. Wie lange sollte man vor der IUI enthaltsam sein? d. Ist es so, dass bei einer IUI nicht das Prinziop "survival of the fittest" gegeben ist, da es den Spermien ja einfach gemacht wird zur Eizelle zu gelangen. Anders herum: kommt so vielleicht eher eine minderwertige Samenzelle zum Zuge? (Hat eine IUI irgendwelche Nachteile -außer den Kosten)? Vielen herzlichen Dank und viele Grüße Viktoria
Der Zeitpunkt der geplanten Insemination erscheint mir ein bißchen spät - bei gutem Spermiogramm und nach insgesamt jetzt DREI spontan eingetretenen SS halte ich IUI nicht erfolgversprechender als Verkehr. Ihre Ideen vom "survival of the fittest" können Sie getrost ad acta legen, nur fitte Samenzellen befruchten Eizellen, egal, wie sie dahin kommen! Alles Gute! Ute Czeromin
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