Sehr geehrte Frau Prof. Sonntag, nach Rücksprache mit meiner KiWu Klinik im Ausland sollte ich mich einer Hysteroskopie in Deutschland unterziehen. Myome, Verwachsungen oder andere Auffälligkeiten sollen ausgeschlossen werden.  Während der Hysteroskopie soll auch eine hystologische Gewebeprobe zu diagnostischen Zwecken entnommen und im Anschluss im Labor untersucht werden, auch in dem Fall, wenn keine Myome, Polypen usw. gefunden werden und die Schleimhaut unauffällig aussieht.  Meine KiWu-Ärztin hat nichts Konkretes genannt, was untersucht werden soll. Sie geht davon aus, dass eine Gewebeuntersuchung bei der Hysteroskopie welt- bzw. europaweit standardisiert ist. Sie sagte nur, dass die Untersuchung in der ersten Zyklushälfte durchgeführt werden soll und Gewebeproben von den Wänden der Gebärmutter (und idealerweise auch aus dem Zervixkanal) entnommen werden sollten. Laut Ärztin macht man die Entnahme unter Narkose, weil das Prozedere schmerzhaft ist. Was bedeutet Ihrer Meinung nach eine standardisierte Gewebeuntersuchung in dem Fall, wenn kein auffälliger Befund vorliegt, die Schleimhaut aber trotzdem untersucht werden soll? Welche Tests oder Untersuchungen gehören dazu? Lieben Dank für die Antwort Viele Grüße, Charlotte