Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Prof. Dr. med. H. W. Michelmann:

Eizellqualität

Frage: Eizellqualität

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Lieber Professor, Synopsis: ALter Frau 29 MAnn 32 1 Sohn natürlich gezeugt 5JAhre MA nach IUI 2001 bisherige IVFS: 1. (3amp menogon ultrashortprotokoll)14 Eizellen 7 Befruchtet 2 zurück: negativ Kryo: 3 zurück davon eine fragmentiert: negativ 2.gleiches Protokoll aber zuletzt auf 2 Amp runter da zu viele Follikel) 10 Eizellen 8 befruchtet: 2 zurück: Frühabort 1. Kryo 2 zurückbeide angeblich gut aufgewacht und schnell geteilt: Eileiterschwangerschaft 2.kryo wieder 2 angeblich gut aufgewacht udn wieder ein Mehrzeller dabei negativ 3. kryo nur eine aufgewacht andere auch "nur" 5/6zellerund fragmentiert negativ Praxiswechsel kurzes Protokoll , synarela nun bis Punktion , nur erste beide Tage 3 Amp menogon dann immer 2 dennoch sehr viele Follikel (über 20) 13 Eizellen davon 7 befruchtet und nun das Urteil: SEHr schlechte Eizellqualität daher im 5erpack kryokonserviert... Mich hat das Urteil sehr schlechte Qualität sehr geschockt nachdem die Biologin meinen Eizelle z. B vor der Eu so gelobt hat und meinte das werde was ind er anderen Praxis und nun gilt aber das LAbor der anderen Praxis als BESSER und ich mache mir Sorgenda ich imer lese das sei etwas nicht änderbares quasi ein PArameter den man nicht verbessern könne ISt die Eizellqualität doch irgendwie beeinflussbar? Hängt sie mit Endometriose oder vor 13 JAhren diagnostiziertemn PCO zusammen? Ich las auch sie sei im Mutterleib angelegt... Kann die schlechte Eizellqualität auch Ursache der MA und des Frühabortes gewesen sein??? besteht überhaupt die Chance einer weiteren Schwangerschaft oder war unser Sohn ein 6er im Lotto? Bei der 2. Ivf hatte ich versehentlich Synarela überdosiert an diesen 2 Tagen wo ich es nehmen sollte, kann das die Qualität bei der 2.- Ivf verbessert haben oder weil es weniger Eizellen waren? Dort war es ja 80% Befruchtungsrate und scheinabr besteht da ein zusammenhang mit SSchancen,oder? Spermiogramm übrigesn einwandfrei sorry etwas lang aber wir tragen uns mit dem gedanken aufzuhören falls die Qualität wirklich so schlecht ist. Aber hätte man das in der anderen praxis nicht sagen müssen? Liebe grüße Tati


Prof. Dr. H. W. Michelmann

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Hallo Tati, nach Ihrer Vorgeschichte zu urteilen, kann ihre Eizellqualität nicht schlecht sein. Wir wissen aber, dass von Zyklus zu Zyklus die Qualität sehr unterschiedlich sein kann. Dies wird nicht von der Stimulation beeinflusst. Auch wird der Begriff 'Qualität' sehr unterschiedlich interpretiert. Das entscheidende Qualitätskriterium kann man im Labor gar nicht sehen - den Chromosomensatz. Treten während der Befruchtung im Laufe der meiotischen Teilung Chromosomenfehlverteilungen auf, so ist dies nicht zu erkennen führt aber in den meisten Fällen zu einem Absterben des Embryos. Bei ihrer Vorgeschichte würde ich nicht aufhören und einen weiteren Versuch wagen. Sie hatten ja im letzten Versuch immerhin 7 befruchtete Eizellen. Erst wenn ein erneuter Versuch im Hinblich auf die Embryoqualität wieder so ein niederschmetterndes Ergebnis erbringen sollte, würde ich ans Aufhören denken. Viel Erfolg.


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