pcos6
Guten Tag. Ich habe die Diagnose habituelle Aborte und bereits drei Fehlgeburten ohne genaue Ursache. Dazu kommt PCOS und eine leichte Schilddrüsenunterunktion weshalb ich L-Thyroxin 25 nehme, außerdem aktuell einen Eisenmangel wozu ich 80mg Eisen einnehme. Meine Zyklen sind um die 45 Tage lang und die zweite Zyklushälfte ist seit einem halben Jahr nur noch 9-10 Tage lang. Aktuell befinde ich mich in einem längeren Zyklus: Heute ist der 43. Zyklustag und ich hatte noch keinen Eisprung (ich verwende Ovulationstests, Zervixschleim und Basaltemperatur zur bestimmung und merke immer den Mittelschmerz). Nun wurde von meiner KiWu Klinik vorgeschlagen auf die Blutung zu warten und dann mit Clomifen zu beginnen und in der 2. Zyklushälfte Progesteron einzunehmen. Unsere KiWu verschreibt Progesteron nur in Clomifen Zyklen. Ich bin jedoch etwas unsicher, ob das Clomifen für mich Vorteile hat, außer den Prozess zu beschleunigen... Deshalb zu meinen Fragen: 1 - Ist die Länge des Zyklus ausschlaggebend für die Eizellqualität? Wäre dies ein Vorteil des Clomifens, dass dadurch die Eizellen besser/qualitativer heranreifen? 2 - Ist es zu riskant, ohne die Einnahme von Progesteron wieder schwanger zu werden, bei einer 2. Zyklushälfte von 9/10 Tagen? 3 - Würden sie die Clomifen/Progesteron Behandlung in meinem Fall also als angemessen ansehen? Vielen Dank im Voraus!
zu 1. Man vermutet tatsächlich daß bei PCOs eine erhöhte Fehlgeburtlichkeit durch die verlängerte Follikelphase, also die Zeit bis zum Eisprung besteht. Diese kann man durch Clomifen verkürzen. zu 2: die Lutealphase ist bei ihnen eindeutig verkürzt (sollte 13-14 TAge sein) es besteht also wahrscheinlich eine Gelbkörperschwäche , hier ist Progesteron sinnvoll zu 3: die Kombination Clomifen / Progesteron ist in Ihrer Situation tatsächlich sinnvoll einerseits um die SS Chancen zu erhöhen und andererseits um das Risiko eines erneuten Abortes zu reduzieren
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