Lale31
Guten Tag, zu unsere Vorgeschichte: eingeschränktes Spermiogramm -> 7 mal IUI mit leichter Stimmulation (Clomifen, Letrozol) waren alle negativ. SG für IUI jedesmal ausreichend! 1. ICSI im April -> Negativ Stimmuliert mit Ovaleap: 225 x 3 Tage und 175 x 6 Tage (+ 5 Tage downregulierung) Rechter Eierstock: 3 Follikel Linker Eirstock: Nicht punktierbar 2 von 3 befruchtet und 2 Embryonen (4 Zeller und 5 Zeller) an PU+2 eingesetzt. Bei mir ging man von einem PCO aus. Nun bin ich mir nicht mehr so sicher ob ich PCO habe. Die typischen Zysten am Eierstock habe ich nicht, außerdem ist mein Zyklus regelmäßig zwischen 28-30 Tagen mit 2-3 Schmierblutung vor der Periode (Utrogest wurde mir für die Gelbkörperschwäche verschrieben 2x 400 mg) Prolaktin: 32,6 Testosteron: 0,62 Insulinresistenz (HOMA Index): 2,1 AMH: 4,64 Keine Zysten am Eierstock. Nach der negativen ICSI habe ich eine Bauchspiegelung und Gebärmutterspiegelung durchführen lassen. Da wurde Endometriose am Darm und im Bauchraum entdeckt. Eierstöcke und Eileiterdurchlässigkeit i.O. Gebärmutter war ebenfalls i.O. Nun stellen sich mir einige Fragen: 1. Habe ich überhaupt ein PCO Syndrom? Wenn ja, dann hätte ich doch viel mehr Follikel produzieren müssen? 2. War die Endometriose ggf. ein Problem bei den Inseminationen und der ICSI? Beeinflusst das die Einnistung? 3. Was kann ich tun um eine Einnistung zu fördern? 4. Der Plan ist es jetzt mit Pergoveris zu stimmulieren: 300 x täglich + Downregulierung, halten Sie das bei meinen Werten für Sinnvoll? 5. Ist es wahrscheinlich das der letzte ICSI Zyklus einfach nur ungünstig war?
Hallo Lale, Pco eher nicht. Auf jeden Fall pos, dass die Endometriose beseitigt wurde. Sie haben nichts falsch gemacht, wodurch eine Einnistung hätte erschwert werden können. AMH 4 und 300 ab pergoveris ist viel, aber ab Ihre Ärzte werden ihre Gründe haben. Viel Glück R. Moltrecht
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