Mitglied inaktiv
Hallo, unsere kleine Tochter ist jetzt 9 Monate, hat seit mitte Dezember eigentlich regelmäßig eine Mittelohrentzündung, mal erst rechte seite zweimal, dann beidseitig und dann links, nun sind es wieder beide! NAch dem vierten mal bin ich aus eigener Initiative zum HNO gefahren, der hatte nur nach gesehen und nicht viel feststellen können! Nachdem ich jetzt am letzten Montag wegen der MOE zum KA gegangen bin hatte ich eine Überweisung zum HNO bekommen und habe den Weg zu einem anderen HNO gemacht. Da war ich nun heute und er hat in beiden Ohren den Paukenerguß festgestellt. Er riet mir in zwei Wochen nochmals in die Praxis zu kommen, bis dahin sollte es sich mit dem Antibiotika und Nasenspray gelegt haben müssen, falls aber dieses nicht der Fall sein sollte, dann müssten wir was tun! Sprich: Paukenröhrchen.... Ich bin total verunsichert, er sagte normalerweise sind Babys bis zu einem halben Jahr nicht so anfällig, aber da wir noch eine größere Tochter haben die 5 1/2 Jahre ist und alles mit nach Hause schleppt.... Jetzt sagt er aber das das setzten eines Paukenröhrchen kritisch sei... Ich bin jetzt völlig verunsichert!!! Kann man da nich andere Wege gehen?? Klar, sie sollte natürlich auch richtig hören können... Aber wie sehen Sie das, ist es wirklich so Kritisch zu betrachten, Kleinkinder in dem Alter ein Röhrchen zu setzen?
Liebe W., ich würde das zunächst mal eher optimistisch sehen, dass mit dem kommenden Sommer auch die Infekte verschwinden und der Paukenerguss sich von alleine erledigt. Natürlich muss das kontrolliert werden, eventuell auch mit einem aufwändigen Hörtest. Paukenröhrchen müssen sein, wenn das nicht so geht und die Schwerhörigkeit bleibt. Das ist in diesem Alter vielleicht technisch aufgrund der Kleinheit etwas schwieriger, für einen erfahrenen HNO-Operateur aber sicher kein Problem. Unbedingt raten möchte ich ihnen zur Impfung gegen Pneumokokken, weil damit ein Teil der Bakterien, die eine Mittelohrentzündung machen, abgedeckt werden. Alles Gute! Alles Gute!
Mitglied inaktiv
hallo! meine beiden töchter haben beide paukenröhrchen liegen. die grosse wurde mit 3,7 jahren aufgrund von chron. otitis media operiert.(sie sind leider gerade am herauswachsen, mal sehen wie es dann weiter geht...) meine kleine wurde bereits mit 14 monaten wegen ständiger moe und ergüssen, aber auch aus motorischen gründen operiert.(man war der meinung die ergüsse würden auch aufs gleichgewichtsorgan drücken und deshalb bewegt sie sich nicht) weniger infekte hat sie deshalb nicht, die ohren sind seitdem (dez.03) allerdings frei geblieben, obwohl sich nach der op das eine röhrchen gleich zugesetzt hat und somit keine funktion hat. und motorisch gings auch weiter. seit 1 monat läuft sie!!! (sie wird jetzt 19 monate) alles gute nici
Mitglied inaktiv
Ich kann nur dieser OP raten! Unsere beiden Töchter haben diese Röhrchen und seitdem keine MOE mehr gehabt!!! Meine ältest Tochter bekam sie mit 3 jahren eingesetzt. Unsere kleine Maus mit genau 12 Monaten! Die OP war ein Routine-Eingriff, vor dem du keine Angst zu haben brauchst. Hat nur ca. 20 Min. gedauert. Die beiden waren am selben Tag abend wieder richtig munter. Meine grosse Tochter fing mit Eintritt in die Daycare an pausenlos krank zu sein, und hatte dann eine MOE nach der nächsten. Sie wurde überhaupt nicht mehr gesund, entwickelt Resistenzen gehen etliche Antibiotikas. Am Ende war es so schlimm, dass das Kind hochdosiertes Antibiotikum in den Muskel gespritzt bekommen mußte. Wir waren in dieser Zeit mit den Nerven echt am Ende! Unsere kleine Maus war da ein Baby, und schnappte sich laufend die Krankheiten ihrer Geschwister (Zwillinge) auf, so dass sie dann auch laufend MOE hatte. Also nach dieser OP lebten beide auf. Es war nichts mehr mit den Ohren, und auch der gesamte Gesundheitszustand ist nun viel besser. Ich würde diesen Eingriff jedem empfehlen!!!!!! LG, Dani
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