Guten Tag Herr Brügel, ich wende mich mit einer vielleicht etwas ungewöhnlichen Frage an Sie und hoffe Sie können mir vielleicht die Sorge nehmen. Folgende Situation bereitet mir derzeit schlaflose Nächte: Wir haben in unserem Schlafzimmer ein indirektes Licht mit Touch das wir als Nachttischlampe verwenden, jetzt ist es so das dieser Touchsensor mit der Zeit extrem empfindlich geworden ist, sodass es fast unmölich ist es einfach einmal aus und einmal anzumachen. Mein Mann und ich haben uns schon seit Monaten daran gewöhnt das es ständig an und aus geht in sehr kurzen abständen also sozusagen "wild flackert" bis man mal die richtige Einstellug hat. Wir haben uns also nichts dabei gedacht. Jetzt ist es mir plötzlich gekommen das unsere 4 wochen alte Tochter seit Geburt an bei uns im Bett schläft und dieses Lichtflackern mehmals quasi ja täglich mitbekommen hat, oft war sie auch noch wach, sprich hatte die Augen auf. Ich mache mir einfach große Vorwürfe warum wir da nicht drangedacht haben das es sie beeinträchtigen könnte. Ich habe es jetzt natürlich gleich entfernt und es ist jetzt ja leider schon passiert. Es ist wirklch sehr unangenehm wenn es von stockdunkel auf hell so schnell wechselt. Nun plagen mich Ängste von könnte Sie hiervon Epilipsie bis kognitive Einschränkungen bekommen?  Wir waren am Montag bei der U4 und hier war alles in Ordnung. Würde man überhaupt etwas merken falls sie einen Schaden von den wiederholten Situationen davon getragen hätte? Müssen wir Sie nochmal untersuchen lassen? Herzlichen Dank im Voraus für ihre Hilfe und ich hoffe Sie können mich ein wenig beruhigen. Mit freundlichen Grüßen