Hallo, Bei mir besteht nach 2x Kaiserschnitt der Verdacht auf eine Narbendehiszenz. Symptome sind Flüssigkeit in der Gebärmutter und pechschwarze Blutungen in der ersten Zyklushälfte sowie Unfruchtbarkeit. Nun soll eine Gebärmutterspiegelung gemacht werden. Ist eine Spiegelung das beste Mittel, um eine Dehiszenz festzustellen? Beim Ultraschall würde bisher nur die Flüssigkeit gesehen , ob die Narbe zu dünn ist, hat der Arzt nicht gesagt. An welchem Zyklustag sollte die Spiegelung stattfinden? Danke und viele Grüße, LNEA
Hallo LNEA, Eigentlich kann man mit einem guten vaginalen Ultraschall schon viel sehen. Dann ist allerdings die Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) wirklich indiziert. Das ist keine große Sache. Wenn sich das bestätigen sollte, ist evtl. eine Korrektur angezeigt, entweder über eine Bauchspiegelung oder einen Bauchschnitt. LG und alles Gute. Vielleicht wäre eine Zweitmeinung bei einem Ultraschallexperten noch eine Idee.
Die letzten 10 Beiträge
- Kaiserschnitt Nische
- Natürliche Geburt trotz bereits erfolgter T-Schnitt
- Folgeschwangerschaft nach gedeckter Ruptur/ Dicke der Gebärmutterwand
- Angst vor der PDA
- Arthotec wirkt nicht genug wie unterstützen
- Wochenfluss Stau Arthotec nach Kaiserschnitt
- 5. Schwangerschaft nach 3 Kaiserschnitten und Ausschabung wagen?
- 4. Kaiserschnitt nach Dehiszenz
- VBAC oder Sectio nach Frühgeburt
- Angst vor Geburt der Kaiserschnitt