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Hallo, am 9. Februar soll ich mein 2.Kind per Kaiserschnitt entbinden, da mein 1. auch per Kaiserschnitt kam,dieses wieder recht schwer und groß sein soll und so die Gefahr einer Gebärmutterruptur größer ist. Ist meine freie Entscheidung, aber mein Arzt hat auf Anfrage der Gebärmutterruptur gleich dazu geraten um ein Risiko zu vermeiden. Würde aber auch gerne erst normal probieren, aber im Notfall könnte ich wohl keine PDA machen lassen, da man dann den Riss nicht spüren würde oder? Was halten Sie davon? Und was könnte man im Notfall tun? Ist die Gefahr wirklich so groß, dass die Gebärmutter reißt? Mein 1. Sohn war 59 cm, KU 37 cm und 3.800 g schwer.Vielen Dank
Hallo, Was möchten Sie? Aus Ihrem Posting höre ich ganz klar einen Wunsch nach KS heraus - warum sollte man dann einen Versuch der Spontangeburt starten? Die Komplikationen werden dadurch erhöht,wenn man evtl "mit fliegenden Fahnen" in den OP fährt. Sie haben bei Zustand nach KS gute 60% chance Ihr Kind normal zu gebären - lassen Sie sich darauf ein und MÖCHTEN Sie es kann man durchaus auch eine PDA veranlassen ,aber nicht im "Notfall". Was bedeutet Notfall für Sie? Für die Geburtshelfer bedeutet es KS....denn dafür ist er da. Von halbherzigen Sachen halte ich nichts - falls die Gefahr der gebärmutterruptur so groß wäre würden nicht so viele Frauen nach KS ganz gut und normal Ihre Kinder bekommen. Aber dies muss individuell mit dem Team vor Ort geklärt werden. Eine gute zufriedene Entscheidung für Sie, Grüße Silke Westerhausen
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