Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe zwei Fragen. Zur ersten Frage: Ich bin jetzt 29 J. und hatte vor knapp 3 Jahren die Geburt meines ersten Kindes. Nachdem es damals eine Woche überfällig war, hat die Frauenärztin festgestellt, dass das Baby aufgrund eines nach innen gebogenen Beckenknochens (Pelvic Bone) nicht genug Platz hatte, um durchzukommen und verordnete deshalb einen Kaiserschnitt der am folgenden Tag durchgeführt wurde. Es verlief alles problemlos. Nun bin ich wieder schwanger (ca. 2-3 Wochen) und ich befürchte, dass auch diese Geburt ein Kaiserschnitt wird. Leider wurde nach der Geburt des ersten Kindes kein Röntgenbild des Beckens gemacht um die Aussage der Ärztin zu bestätigen. Gibt es eine andere Möglichkeit dies jetzt noch zu überprüfen um somit eine normale Geburt definitv auszuschließen ? Etwa Ultraschall ? Denn Röntgen scheidet jetzt ja aus. Die zweite Frage betrifft meine Narbe nach dem ersten Kaiserschnitt. Zunächst war die Narbe in den ersten Tagen nach der Geburt bei jeder Bewegung äußerst schmerzhaft. Die Verheilung verlief jedoch normal. Jedoch auch nach knapp 3 Jahren nach der Geburt sendet die Narbe manchmal in unregelmäßigen Abständen von Wochen noch vereinzelte, kurzzeitige, etwa schneidende Schmerzimpulse aus. Wie wird das bei und nach dem zweiten Kaiserschnittgeburt ? Verschlimmert sich das ? Kann man etwas gegen die Schmerzen unmittelbar nach dem KS tun ? Ohne die Hilfe meines Mannes konnte ich damals vor 3 Jahren in den ersten Tagen nicht von selbst aus dem Bett um zur Toilette zu gehen. Ich brauchte Stützung da der Schmerz von der KS-Narbe so stark war. Ich hoffe, Sie können mir mit einem Ratschlägen zu den zwei Fragen behilflich sein, bevor ich zur Frauenärztin zur Konsultation gehe. Besten Dank Jakii Knoche
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, zu 1) eine Möglichkeit zur Untersuchung des Beckens ohne Strahlenbelastung wäre ein MRT des Beckens zu machen. Mit US geht das nicht. zu 2) wie sich die Schmerzen nach dem kaiserschnitt entwickeln werden, ist individuell sehr unterschiedlich. Eine Vorhersage lässt sich da nicht machen. Selbstverständlich kann man gegen den Wundschmerz etwas tun. Es gibt gute Schmerzmittel. Dr. S. Kniesburges
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