Mitglied inaktiv
Hallo, ich bin jetzt in der 36. SSW mit meinem zweiten Sohn. Meinen "großen" habe ich 2006 normal entbunden. Jetzt habe ich seit mehreren Wochen unregelmäßige stärkere Wehen (gehen so bis 120/130 am CTG), nehme 6-8 Magnesium Verla pro Tag und Bryophyllum Globuli und liege - soweit möglich- viel. Darüber hinaus hab ich ziemlich starke Ödeme und Eiweiß im Urin (wohl auch Leukos, da weiß aber keiner, wo die nun herkommen), der Blutdruck ist aber noch im Normbereich. (Ich hab auch noch eine Hashimoto-Thyreoiditis) Jetzt liegt mein Sohn mit dem Kopf nach unten, ist aber ein Sterngucker. Ich habe nun von meinem Frauenarzt gehört, dass eine vaginale Entbindung aber nicht ganz ungefährlich wäre (er hatte in der 34. SSW im US einen KU von 32 cm), da es zu einem Sauerstoffmangel unter der Geburt kommen könnte. Ich muss mich in den nächsten Tagen in der Entbindungsklinik vorstellen und sollte mich diesbezüglich beraten lassen. Ich würde aber auch gerne Ihre Meinung wissen. Natürlich mache ich das, was für das Baby am besten ist. Allerdings würde ich eine normale Geburt bevorzugen. Wozu würden Sie mir raten?
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, ich kann Ihnen auch nur raten, sich in der Entbindungsklinik zur Geburtsplanung vorzustellen. Ohne genaue Befunde kann ich Ihnen keinen Rat geben. Dass das Kind zur Zeit mit dem Rücken hinten liegt, ist allerdings kein Grund für einen Kaiserschnitt. Das kann sich bis zur Geburt und sogar unter der Geburt durchaus noch ändern. Und eine erhöhte Gefahr für einen Sauerstoffmangel sehe ich auch nicht. Dr. S. Kniesburges, St. Marienkrankenhaus Ratingen
Ähnliche Fragen
Guten Abend, Mein erster KS war 2014 in der 25+4 ssw aufgrund Plazentainsuffizienz. Mein zweiter KS war 2019 in der 38+5 ssw wegen BEL. Jetzt bin ich in der 39+4 SSW es ist alles in Ordnung der kleine ist ca. 51cm, 3360g und liegt in SL2 mit dem Kopf über dem Becken mein Muttermund ist Butterweich. Mein ET wäre der 15.12 mir wurde bereits ...
Guten Morgen, Ich würde heute gerne eine Frage für die Schwester meines Mannes stellen, sie ist 35 und leidet am Ehler Danlos Syndrom. Sie hat Herzprobleme und das Bindegewebe+ Wirbelsäule sind betroffen. Sie hat bereits an zwei oder drei Stellen der Hals - und Lendenwirbelsäule Hernien und ein paar andere Wirbelkörper scheinen nun zusätzli ...
Guten Tag Frau Rex, Ich hatte 2023 einen ungeplanten Kaiserschnitt nach spontanem Geburtsbeginn aufgrund eines hohen Geradstandes (großes und schweres Kind). Nun stehe ich kurz vor der zweiten Geburt, es ist laut Ultraschall und Genetik (großer Papa) erwartbar, dass das Kind wieder groß ist. Grundsätzlich würde ich gerne eine vaginale Geburt anstre ...
Guten Tag, 11 Monate nach der natürlichen Geburt meines über 5000 g schweren Kindes leide ich weiterhin unter ausgeprägten Beckenbodenproblemen sowie einer Rektusdiastase. Laut meiner Frauenärztin liegt zwar keine Senkung vor, dennoch fühlt es sich für mich so an, als würde etwas nach unten drücken. Besonders nach längerem Gehen treten Schmerzen ...
Guten Tag! Bin aktuell in SSW 35+2 Meine erste Geburt war für mich traumatisch (Geburt mit Saugglocke, Scheidenriss bzw schnitt, Antibiotikum vergessen anzuhängen weil Streptokokken positiv, 1h "umsonst" in Presswehen, allein mit Partner gelassen in dieser Zeit weil anderer Notfall, keine Kraft mehr, danach hieß es: zu trainierter Beckenboden; bin ...
Sehr geehrte Frau Westermann, ich bin jetzt in der 31ssw und habe seit circa 7 Wochen Vulvavarizen. Diese werden immer stärker und meine Ärztin sagte zu mir, dass man da nichts großartig machen kann und es an Stärker nur zunehmen wird. Ich sehe meine Ärztin erst in ein paar Tagen wieder, mich beschäftigt aber die Frage, ob man mit Vulvavarizen v ...
Guten Tag, ich habe vor 4,5 Monaten eine Tochter geboren und hatte eine Geburt, die sich wahrscheinlich jede wünscht. Um 20 Uhr ist meine Fruchtblase gesprungen, da ich noch keine Wehen hatte waren wir um 21.30 Uhr im Krankenhaus. Dort wurde ich untersucht und der Muttermund war 2cm offen. Da das CTG nichts angezeigt hat, sollte ich spazieren geh ...
Hallo, ich habe in verschiedenen Studien gelesen, dass die Dammlänge als Prädiktor für Dammrisse 3. und 4. Grades gilt. Danke werden Häufigkeiten von 40-50% angegeben, also viel mehr als mit "normalem Damm". Die Definition von "kurzer Damm" ist da in der Regel 3cm, mal auch 3,5. Mein Damm ist unter einem cm lang. Es ist die erste Geburt, das Kin ...
Hallo, ich habe mein Baby vor 3 Wochen bekommen. ich hatte dabei deutliche Geburtsverletzungen (Dammriss 2. Grades und es ist wohl rund um die Harnröhre gerissen). nun hab ich nach 3 Wochen noch das Problem, dass ich beim Wasser lassen keinen richtigen urinstrahl habe sondern es mehr "in alle Richtungen spritzt". Ich hab keine Schmerzen mehr und f ...
Hallo, aktuell bin ich 40+2. Gestern war mein Mumu wohl bei 2 cm und sehr weich. Diese Nacht bin ich von mensartigen Schmerzen aufgewacht. Die kamen allerdings nicht wehenartig sondern waren konstant. Aller ca. 20 Minuten mit einer Art Schmerzhöhepunkt - aber weg waren sie eben nie. Heute morgen dann CTG, keine Wehen, allerdings hatte ich zu dies ...
Die letzten 10 Beiträge
- Mensartige Schmerzen vor Geburt
- "Zuckerfasten" / Louwen Diät
- Mein Mann massiert meine Brüste jeden Tag, weil ich vom Abpumpen Schmerzen habe..
- Vitamine in der Schwangerschaft
- Wochenfluss nach 4 Wochen
- Wasser lassen nach Geburt
- Kurzer Damm Geburt
- Pessar
- Kontrollintervalle Gebärmutter und Atonie
- Geburt verarbeiten und zweites Kind