Lieber Hr Dr Mallmann, Ich leide an rezidivierenden Harnwegsinfekten, die idR immer mit Antibiotikum behandelt werden müssen. Um diesen Kreislauf zu unterbrechen, habe ich bereits die komplette Impfserie mit Strovack vollzogen, leider ohne Erfolg. Alle anderen Mittel wie regelmäßige Femanose helfen auch nicht zur Vorbeugung. Nun meine Frage: wenn Strovack nicht geholfen hat, kann die Behandlung mit Urovaxom noch versucht werden? Oder ist dies dieselbe Wirkungskette und voraussichtlich ebenso unwirksam bei mir wenn Strovack nicht geholfen hat? Danke für Ihre Einschätzung! Beste Grüße
Zwischen den beiden Behandlungen besteht schon ein Unterschied. Da hat die Anwendung der einen Prophylaxe keine negative Vorhersage für die andere. Gruß Dr. Mallmann
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