ju141
Hallo meine große Tochter 5,7 Jahre aß nie viel aber doch meist das was es eben zu den Mahzeiten gab ( vorwiegend kochen wir vegetarisch). Dann mochte sie immer weniger bis wir jetzt gerade auf vier Gerichte kommen die sie noch mag.. Ich habe nie Druck gemacht und wenn sie nicht aß, konnte ich gelassen bleiben. Jetzt wird es aber immer schwieriger, Diskussionen ums Essen beginne schon auf dem Heimweg vom Kindergarten. Nun darf sie ein Brot anstelle des Mittagessens essen, doch das kann doch auch nicht langfristig so weitergehen. Das Verbot auf Süßes oder Kuchen am Nachmittag zu verzichten, nimmt sie hin ändert aber auf lange Sicht ihre Eßgewohnheit nicht. Meine Tochter war schon immer untergewichtig. Was können sie mir raten ?
Lassen Sie Ihr Kind untersuchen bezüglich eines womöglichen Mangelzustandes bezüglich Eisen, Spurenelementen und Vitaminen. Auch eine Zöliakie sollte ausgeschlossen werden. Vegetarische Ernährung kann eisenarm sein und bei Kindern u.a. Mangelerscheinungen verursachen. Wenn alles in Ordnung ist, sollten Sie mit einem Kinderpsychologen sprechen, Vielleicht verbieten Sie zuviel?
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