Mitglied inaktiv
Hallo! Mein Sohn ist 17 Monate alt und wir haben seit ich mich zurückerinnern kann, ziemlich anstrengende Nächte. Zu Beginn hatte er starke Blähungen, danach eine Schlafstörung, die 6 Monate dauerte- angeblich ausgelöst durch eine Impfung. Bei der Bioresonanz und der Osteopathin, die wir danach aufsuchten, wurde auch eine Unverträglichkeit auf Kuhmilch festgestellt. Die Kinderärztin konnte das jedoch nicht bestätigen, da unser Sohn nie Blut im Stuhl hatte (allerdings erbrach er jegliche Kuhmilchnahrung- Milchbrei oder Flaschennahrung- nach dem ersten Schluck). Ich habe ihn dann mit 12 Monaten abgestillt, abends schmeckte ihm ein Ziegenmilch- Brei, den er dann aber irgendwann verweigerte. Flasche hat er nie genommen. Momentan isst er mit uns mit und wir haben vor einiger Zeit begonnen, Kuhmilchnahrungsmittel (Joghurt, Käse,...) zu probieren. Es schmeckt ihm, er spuckt es nicht mehr aus- liebt sogar Käse über alles. Allerdings hat er eigentlich täglich starke Blähungen und seit einigen Wochen wacht er nachts wieder tw. stündlich auf, windet sich, schreit und kann erst nach dem Abgang des "Windes" weiterschlafen. Hinzu kommt wahrscheinlich noch, dass er gerade wieder Zähne bekommt. Ich hätte nun gern mal ausprobiert, Milchprodukte wieder ganz weg zu lassen- allerdings habe ich Angst, dass er irgendeinen Mangel bekommt. Was würden Sie uns raten? Vielen Dank f. Ihre Antwort! Marina
Sie können direkte Milchprodukte bedenkenlos weglassen. Achten Sie auf ausreichend Käse. Gruss S. Wirth
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