Colien07022004
Sehr geehrter Herr Professor, ich möchte sie wiederholt um Rat bitten! Wir sind wirklich entspannte Eltern aber so langsam geht die Entspanntheit baden. Wir warten nun auf einen erneuten stationären Termin zur gastrologischen Abklärung. Es ist viel geplant aber das Uniklinikum auch voll belegt. Wir werden uns nun 14 Tage gedulden müssen, was sehr an den Nerven zerrt. Der OA sah es als dringend angeraten und hat uns direkt zum ambulanten Termin darauf vorbereitet. Was ist, wenn wir aus der wiederholten akuten Phase raus sind? Wird man uns trotzdem ernst nehmen und gewissenhaft untersuchen? Es gibt ja immer wieder diese Phasen und genau so vergehen diese auch wieder. Gewichtsverlust von knapp 2kg (16.3kg auf 14.4kg), Durchfall und Verstopfung, Erbrechen und Magenschmerzen (führt sogar zum nächtlichen Erwachen), occultes Blut, hoher Calprotectinwert... Sollte ich alle Auffälligkeiten dokumentieren oder reichen unsere Schilderungen, um trotzdem eine ernstgemeinte Diagnostik zu betreiben? Vielen Dank für ihren geschätzten Rat und einen schönen Maifeiertag! Liebe Grüße Colien
Auf jeden Fall reichen die Daten. Die Gewichtsabnahme ist eigentlich schon bedenklich. Wenn es sich zuspitzt, gehen Sie einfach notfallmäßig. Gruß S. Wirth
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