Gipsy-jessy
Hallo mein Sohn ist jetzt fast 11 Monate alt. Bis vor kurzem habe ich noch viel gestillt, immer nach den Mahlzeiten. Er aß nicht viel nur immer 3-6 Löffel. Brot mit Butter führte ich schon vor mehr wie 2 Monaten ein. Ich kochte Gemüse und ließ es ihn selber essen. Gläschen schmecken ihm nicht außer 3 Sorten. Und auch keine Milchbreis. Teilweise guckt er angewidert und schüttelt sich. Ist stand schon sehr unter Druck. Nun habe ich das stillen reduziert: gestillt wird morgens und zum Schlafen. Er isst gut wenn ich koche und er selber essen kann. Lachs, Hackfleischbällchen, Rindfleisch und Hühnchen dazu unterschiedliches Gemüse. Heute hat er 3 mal 2€ große Würfel Putenbrust gegessen krümmel Kartoffel und ein gutes Stück Pfirsich. Ich habe die letzte Zeit/lange Zeit fast täglich Fleisch angeboten und mache mir Sorgen das dass zuviel war und ist. Ich habe ihm täglich Fleisch angeboten weil ich mich um seine Eisenversorgung gesorgt habe und er ja immer nur winzige Mengen aß. Habe ich ihm damit geschadet? Was kann passieren oder könnte schon was passiert sein? Morgens und abends gibt es Brot mit Frischkäse, Mandelmus, Kinderstreichwurst, Butter im wechsel und Obst. Ist das Falsch? Was empfehlen Sie für alternativen?
Sie machen es prinzipiell richtig. Einen evtl. Schaden sehe ich nicht. Fleisch sollte unbedingt weiter gegeben werden, allerdings reichen 2 bis 3 x pro Woche. Sonst ist alles okay.
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