Frage im Expertenforum Kinderernährung - Gastroenterologie an Prof. Dr. med. Stefan Wirth:

Baby drückt und stöhnt stundenlang besteht da Handlungsbedarf?

Frage: Baby drückt und stöhnt stundenlang besteht da Handlungsbedarf?

Katrin0808

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Hallo! Ich habe folgende Frage. Mein Sohn ist zwei Wochen alt. Er hat von anfang an häufiger Geräusche im Schlaf gemacht. Das hörte sich an, als würde er etwas in die Windel drücken wollen. Er stöhnt, ächzt und grunzt dabei. Ich habe das Gefühl, dass es häufiger geworden ist, vor allem Nachts. Wir können kaum schlafen, weil er sehr laut dabei wird. Wenn ich auf sein Stöhnen nicht reagiere, fängt er irgendwann an zu weinen. Er uchtelt wild mit den Armen herum und streckt sich auch hin und wieder, aber nicht immer. meistens macht er eben nur die Geräusche. In der Regel habe ich auch nicht das Gefühl, dass es schmerzhaft für ihn ist. Stuhlgang hat er auch mehrmals am Tag. Er ist noch sehr flüssig mit bröckliger Konsistenz. Ich weiß nicht, ob dieser so aussehen darf. Ich würde gerne wissen, ob das alles so normal ist, oder ob eventuell Handlungsbedarf besteht. Ich habe von verschiedenen Dingen gehört wie Kiss-Syndrom, bakterieller Infekt oder Blockaden. Vielen Dank für Ihre Beratung!


Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Prof. Dr. med. Stefan Wirth

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Es wird eine Mischung aus Blähunge, Träumen und vegetativen Erscheinungen sein. Blockaden haben damit sicher nichts zu tun. Sie können sicherstellen, dass er sehr gut aufstößt nach der Mahlzeit, damit nicht so viel Luft geschluckt wird und die Blähungen sich in Grenzen halten. Auch sollte die Trinkmenge das normale Mass (in diesem Alter ca. 70 - max. 100g bei 5-6 Mahlzeiten) nicht überschreiten. Gruss S. Wirth


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