Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth,Losl.läuft ok.2x/Wo alleine bei Oma u Opa,sehr gerne.Papa spielt jeden Abend und übern.seit langem Abendrit.Ausfl.mit Papa alleine auch mögl,nächtl.Beruhigung auch/schläft im Elternschl.Nur Einschlafen noch mit Stillen.Ist aus der langen Schreizeit übriggeblieben und im Moment noch nicht zu ändern.Das Quengeln und weinen ist teilw.den ganzen Tag.Schon bei Kleinigkeiten.ZBman macht d falsche Licht an.Dann weint und jammert er gleich und sagt"nein,nicht das".Wenn man fragt,was er denn möchte,kreischt er los u man kommt nicht mehr an ihn ran.Weis man dann was er will und macht es so,ist es aber auch nicht mehr richtig.Er ist dabei nicht aggr. oder so,aber er weint so mit Nachdr.als würde er entsätzl. leiden.Ich muß ehrl.sagen,ich halte das bald nicht mehr aus.Ablenken,Trösten,helfen kaum noch.Auch gelegentl.Schimpfen verschlimmert nur.Bin ratlos und nervl.manchm.am Ende.Wie kann ich ihm helfen?Und was ist falsch gelaufen?(waren12.8.10 bei ihnen)Vielen dank,daß es Sie gibt
Hallo, die Liste mit den Schwierigkeiten, die ein Kind mit komplizierteren Anlagen bietet, setzt sich noch ein Weilchen fort. Das hängt damit zusammen, dass seine Verstandesfähigkeiten einstweilen noch dem Gefühlsprinzip unterlegen sind. Das Gefühle bestimmt alles. Sobald also ein Sandkorn ins Getreibe des Willensablaufs gerät, "hakt das Getriebe". Will heißen: wenn ich mich nicht entscheiden kann -und entscheiden ist noch ganz schwierig- "fange ich" erst einmal an zu protestieren (gegen wen und für was ist egal). Als Grund für die Ausbrüche ist also die noch bestehende Entscheidungsschwierigkeit anzusehen, die wohlgemerkt mit zunehmendem Alter abnimmt. Denn je mehr das Kind von der Welt versteht, desto besser kommt es mit ihr klar. Und sich selbst verstehen muss ein Kind auch noch (lernen). Es ist also nichts falsch gelaufen. Es sind noch die alten Probleme. Auf jeden Fall ist Besserung in Sicht. Viele Grüße
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