Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Dr. Posth, ich habe im Forum schon mehrere Fragen/Antworten zum Thema Einschlafbegleitung gelesen. Hierzu meine Bitte : könnten Sie kurz aufführen wie&wann sich das Abendritual bei uns in den ersten Jahren verändern sollte. Wir praktizieren mit unserer Tochter (9 Monate) das Familienbett und sie wird abends in den Schlaf gestillt. (Und-wie Sie wahrscheinlich schon richtig vermuten-sie wird seit dem 4,Monat jede Stunde wach & verlangt die Brust.Aber dazu schreibe ich Ihnen vielleicht ein anderes Mal :-) ). Habe mit großem Interesse die Hilfestellungen für Eltern gelesen und bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Arbeit&Zeit&Mühen in diesem Forum.... Sende Ihnen liebe Grüsse & wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit Nadine
Liebe Nadine, ja viele Verhaltensweisen eines Kindes lassen sich voraussagen, wenn die Umgebungsbedingungen bekannt sind. Das Einschlafstillen wird von vielen Müttern praktiziert und noch bis ins 2. Lebensjahr hinein erhalten. Da müssen Sie also vorläufig gar nichts ändern. Der Säugling kann dieses Stillen als Teil des Einschlafrituals erkennen, und wenn er vorher ausreichend Nahrung für die Nacht bekommen hat, dann wird auch auch nicht so schnell wieder wach. Daher ist es möglich, ab dem 9.-10. Monate die Brustentwöhnung in der Nacht durchzuführen, damit das ständige Wachwerden in der Nacht ein Ende hat. In den frühen Morgenstunden kann die Mutter dann noch einmal kurz die Brust geben in der Hoffnung, dass danach sie und ihr Kind noch ein bisschen weiter schlafen können. Viele Grüße und danke für Ihr Lob
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