HelenMarie
Lieber Hr. Posth, leider hat sich mein Mann von mir vor 2 Monaten getrennt. Unser Sohn (13 Mon) hat nun einen Platz in einer Krabbelstube. Ich persönlich finde dies zu früh und wg der besonderen Situation doppelt belastend. Die Eingewöhnung geht auch sehr langsam voran (seit 2 Wo). Was meinen Sie? Ist es nicht in dieser veränderetn Situation besser, wenn der Kleine noch einige Zeit zu Hause bleibt? Der Vater kommt ca 2/3 Mal die Wo für ca 2 Std. Viele Grüße, Helen
Liebe Helen, im Prinzip haben Sie vollkomen recht. Nur wie ist denn die Situation jetzt für Sie? Sind sie versorgt? Oder müssen Sie wenigstens z.T. für Ihren Lebensunterhalt sorgen? Das wäre die wirtschaftliche Seite. Ihr Sohn kommt jetzt in das Alter der Loslösung (s. gezielter Suchlauf). Da hätte er seinen Vater dringend gebraucht. Weiß das Ihr Mann? Wenn der Vater nun so gut wie nicht mehr zur Verfügung steht, kann eine richtig begonnene frühe Fremdbetreuung hilfreich sein. Das wäre nicht nötig, wenn sich aus der Familie eine Konstellation ergäbe, die das Loslösungsprinzip aufrecht erhielte. Gibt es da jemanden, der "einspringen" könnte? Sie können mir ja gerne wieder schreiben. Viele Grüße
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