Mitglied inaktiv
Guten Tag, ich würde mich über Ihre Einschätzung freuen: wir hätten die Möglichkeit unseren Sohn 3 mal wöchentlich vormittags von 9-12 Uhr in einen Spielkreis zu schicken (2 Erzieherinnen,8-10 Kinder). Mein Sohn ist 17 Monate, ich bin zu Hause, es besteht also kein akuter Bearf an Fremdbetreuung. Wäre diese zusätzlich Anregung gut? Profitiert er davon oder ist das eher unnütz, weil die Trennung nicht sein muss? Wir machen Krabbelgruppe und MiniClub zusammen, das mag er. Er kennt sonst nur Betreuung durch die Omas und eine Babysitterin. Er ist eher zurückhaltend und sanft und lässt sich viel gefallen. In der Gruppe sind 2 Kinder, die er gut kennt. Er wäre der Jüngste in der Gruppe, die anderen sind min. 21 Monate (bis 3 Jahre) Danke! Emily PS Ich benötige nicht unbedingt Entlastung, es geht mir nur darum, ob es für ihn förderlich wäre, allein unter Kinder zu kommen.
Liebe Emily, wenn ich Sie recht verstehe, dann hat Ihr Sohn bereits viel Kontakt zu anderen Kindern (Krabbelgruppe und Mini-Club). Das reicht mit Sicherheit. Es ist nicht so, dass hier mehr immer auch gleich Mehr ist. Man kann Kleinkinder, was Sozialkontakte angeht, auch leicht überfordern. Dann reagieren sie mit Unmut und Verdrießlichkeit und hängen mehr auf dem mütterlichen Arm herum, als dass sie sich mit den anderen Kindern beschäftigten. Geben Sie Ihrem Sohn noch ein bisschen Zeit. Viele Grüße
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