yoshiko
Hallo! Unser Sohn ist nun 16 Monate.Ich war mit ihm schon im ersten Lebensjahr in einer Krabbelgruppe,musste dies aber wieder aufgeben, da er beim blossen Zusammentreffen mit anderen Kindern immer sehr geweint hat und fast panisch wurde. Seither haben wir uns regelmässig mit denselben zwei Kindern getroffen (mit jeweils einem Kind) und es ist sogar etwas besser geworden. Hat er bisher beim blossen Anblick von Kindern geweint, so reagiert er jetzt nur noch so, wenn diese laut werden.Da nutzt es auch nichts, wenn er auf meinem Arm ist oder sich ankuschelt. Ich höre nun von allen Seiten, dass es für ihn Zeit zu mehr soziale Kontakten wird. In Kindergruppen geht es ja immer laut zu. Soll ich es meinem Sohn in diesem Alter einfach zumuten oder vielleicht doch noch abwarten? Ich wollte es im Herbst mal versuchen. Vielen Dank!
Hallo, mit etwa 1 1/2 Jahren ist es noch einmal schwierig in der Loslösung (s. "Wiederannäherungskrise" im gezielten Suchlauf). Wenn es auf den 2. Geburtstag zugeht, wird es in der Regel sehr viel einfacher. Dann sollten Sie es tatsächlich wieder versuchen. Ihre Nähe wird Ihr Sohn aber noch brauchen. Wie ist es denn überhaupt mit der Loslösung, wieviel Zeit hat denn der Vater, etwas mit seinem Sohn zu unternehmen und ihn zu vesorgen. Mit einem guten Loslösungvorbild kann sich Ihr Sohn viel besser auf die etwas lauten und zunächst unübeschaubaren Aktionen in der Gruppe einlassen. Viele Grüße
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