quoki
Unsere tochter, 5 monate, schläft um19:30 uhr ein. Um 21:30 uhr wecke ich sie zum stillen, damit ich danach ca. 3 h einigermassen ungestört schlafen kann. Um 1 uhr stille ich sie nochmal, dann um 4 und um 6 steht sie meist auf. Bis mein mann ins bett kommt, schläft sie im stubenwagen im flur, danach im beistellbettchen (ich hole sie, wenn ich sie um 1 uhr stille). Mein mann kommt so um 0:30 uhr ins bett und ca. Eine halbe stunde später wacht sie auf und will gestillt werden. Wenn mein mann später kommt, z.b. Um 2, schläft sie meist auch so lang. Wir fragen uns, ob es daran liegt, dass sie um 1 aufwacht, weil es auf einmal dunkel und ruhig im flur ist, weil mein mann im bett ist... Natürlich würden wir uns wünschen, dass sie bald durchschläft. Ist es da hinderlich, dass ich sie um 21:30 uhr nochmal wecke zum stillen? Gewöhnt sie sich so kürzere stillabstände an? Vielen dank für ihre antwort und ein frohes neues jahr!
Hallo, noch ist Ihre Tochter stillpflichtig in der Nacht und ein "Durchschlafen" ist dann -zumindest bei den meisten Säuglingen- eher ein Zufall. Aber nach 2 Stunden Schlafzeit wecken zum Stillen würde ich nicht empfehlen. Damit programmieren Sie ja die Nachrungsaufnahme, was sich der Körper merkt. Wenn der Vater ins Bett kommt, gibt es etwas Unruhe. Auch an so etwas gewöhnen sich Säuglinge und reagieren dann. Das wird wohl der Grund dafür sein, dass sich diese Reaktion verschiebt, wenn Ihr Mann später kommt. Auch die Lichtverhältnisse im Flur spielen eine gewisse Rolle. Am besten lässt man sein Kind in diesem Alter vom Einschlafen an bei sich im Schlafzimmer schlafen und stillt in der Nacht nach Bedürfnis. Viele Grüße
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