Mitglied inaktiv
Herr Dr.Posth, meine T. ist 24 M. und es ist seit ein paar Monaten sehr schwierig mit ihrem Schlaf.Sie braucht insgesamt 12-13 h schlaf.Sie stand morgens zwischen 8.30-9.30 Uhr auf und wurde zwischen 12:30-13:00 Uhr nochmal hingelegt.Dabei habe ich genau 1 h gebraucht bis sie dann einschlief (ca. 1-1,5 h) und abends egal ob um 20 Uhr oder 22 Uhr (habe alles ausprobiert) habe ich auch wieder 1 h gebraucht.Dann dachte ich mir,sie braucht anscheinend den Mittagsschl. nicht mehr und versuche das seit einigen Wochen abzuschaffen,aber auch dies klappt nicht so richtig.Sie steht jetzt meistens um 8.30 Uhr auf und kommt abends um 20 Uhr ins Bett.Das geht jetzt auch viel schneller mit dem einschlafen,aber sie wird schon ab 16 Uhr sooo müde,dass man mit ihr schon gar nix mehr anfangen kann(quengelig,reizbar,etc)und schläft mir auch schonmal im Auto oder Kinderwagen ein.Also bekommt sie doch zu wenig schlaf? Quäle ich sie nicht damit,wenn ich sie wachhalte o. sollte ich sie dann doch hinlegen?
Hallo, sicher sind die Nachmittagsstunden für die Kinder, die keinen Mittagsschlaf mehr halten, eine kritische Phase. Aber man kann sich in diesem Punkt nur entscheiden: entweder verlängertes Einschlafen am Abend und Mittagsschlaf oder manchmal mühsames Wachhalten am Nachmittag und schnelles Einschlafen am Abend. Schädlich ist beides nicht. Und der Körper gewöhnt sich mit der Zeit an die eine wie die andere Lösung. Ginge es denn nicht, dass der Mittagsschlaf einfach nur etwas früher am Mittag statffände? Viele Grüße
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