Trish
Lieber Herr Posth, meine Tochter 2 1/2 ist nach wie vor recht anhänglich und eine Loslösung über Papa scheint irgendwie nicht in Gang zu kommen. Sicher gebunden, liebevolle Betreuung TM, sanfte Ablösung dort durch Papa mit 15 Mon. Er verbringt 2 Nachmittage alleine mit ihr und Tochter 5. Ist engagiert, aber sobald ich da bin, soll ich alles machen. Wie soll ich mich verhalten? Soll ich das ablehnen und an Papa verweisen? Wie kann ich die LL fördern? Muss ich mich mehr zurücknehmen und sollte Papa aktivr bemüht sein. Fühlt sich durch Zurückweisung gekränkt. Baby Nr. 3 kommt nächstes Jahr im April. Wie kann das mit der LL vorher noch gut klappen? Danke für Ihre Antwort. LG Iris
Hallo, wenn die Quantität, also das zeitliche Angebot des Vaterkontaktes stimmt und die Loslösung schlecht voran kommt, dann kann es nur die Qualität sein, die noch nicht so richtig stimmt. Vielleicht besprechen Sie einmal mit Ihrem Mann, was er mit seiner Tochter spielen kann, und wie er sie am besten versorgt. Vielleicht hat er da noch nicht die richtigen Ideen oder reagiert zu wenig Kind-gerecht. Väter nehmen das an, wenn man ihnen gute Vorschläge macht. Sie selbst können in Situationen, in denen sich Ihre Tochter sofort wieder an Sie wendet, sie freundlich auffordern, doch erst die Hilfe vom Vater in Anspruch zu nehmen. Sobald der sich etwas geschickter verhält, wird Ihre Tochter diese Hilfe auch gerne annehmen. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung