iceage9
Hallo Herr Dr.Post,unser Sohn,noch EK,(32 Mt.),hilfsbereit,normale Entwicklung laut KiA, sprachlich eher schwächer aus meiner Sicht,ist von Grund auf in der Öffentlichkeit und unter fremden Leuten,Kindern oder Menschen die er nur wenig sieht eher defensiv und introvertiert veranlagt, so wie wir Eltern auch. Wir selber sind aber nicht verschlossen sondern sprechen (Smaltalk ect.) mit allen Menschen mit denen wir zu tun haben. Ich sehe darin eigentlich nichts negatives. Wir besuchten im 1.Lj.eine Babygruppe 1x die Woche und ab dem 2.Lj. einen Mütter-Kind-Treff 2x die Woche 1.5h. Sonst treffen wir kaum andere Kinder da wir ausserhalb wohnen und Spielplätze aufsuchen müssen. Ich betreue 100%, was mir grossen Spass macht. Papa ist auch oft anwesend und betreut. Frage: ist es für ihn noch zu früh für eine Spielgruppe 2h/Woche alleine? Im MüKi-Treff (seit 1Jahr) geht er nicht alleine spielen. Ich muss immer mit spielen.Andere Ki spielen alleine. Ich pers. denke es ist noch zu früh. Danke mfg
Hallo, auf der Basis der sanften Ablösung (s gezielter Suchlauf) kann sich ein bald 3-jähriges Kind schon von der Mutter lösen, was ja auch seine Bestimmung ist. Das gilt für schüchtern-defensive Kinder ebenso wie für beherzte-offensive. Es ist also eine Frage dessen, wie man mit der Sache umgeht, und nicht so sehr ob überaupt. Wenn Sie sonst allgemein wenig Kontakt zu anderen Kindern haben, wäre eine regelmäßige Spielgruppe sicherlich gut für Ihren Sohn. Und wenn er erfolgreich in der Gruppe agiert, gewinnt er auch an Selbstvertrauen. Viele Grüße
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