Juli7263747
Lieber Herr Dr Nohr, Mein Sohn, fünf Monate, lernt gerade krabbeln. Natürlich funktioniert es noch nicht ganz so, wie er es sich vorstellt, daher ist er öfters frustriert und ärgert sich. Wie verhalte ich mich denn da am besten? Ich möchte ihn nicht mit seinem Ärger allein lassen, aber irgendwie muss ich ihm doch trotzdem die Möglichkeit geben, krabbeln zu lernen, auch wenn es manchmal frustrierend für ihn ist... und das geht nun mal nicht, wenn er bei mir auf dem Arm ist.
Dr. med. Ludger Nohr
Hallo, Kinder verhalten sich oft unterschiedlich wenn das nicht klappt, was sie gerade unbedingt wollen. Manche motiviert das Misslingen, andere schimpfen, andere resignieren usw.. Insofern gibt es eine Reihe von Möglichkeiten mit der Frustsituation umzugehen. Sie können ihn ablenken, mit Spielsachen motivieren, mitmachen und wenn es mal ausgereizt ist, ist der Arm auch mal der richtige Ruheplatz. Also reagieren Sie situativ, was gerade nötig und ausreichend ist. Viel Spaß bei dieser unglaublich bewegenden Zeit. Dr.Ludger Nohr
Mamamaike
Hallo, Du sagst es: Wenn er es nicht übt, lernt er es nicht. Der Ärger oder Frust ist ja auch Antrieb, es wieder zu üben, und umso schöner ist der Erfolg. Mein Sohn ist auch gefrustet (er ist jünger und übt drehen), ich habe aber nicht den Eindruck, dass er leidet, wenn ich ihn nicht begleite sondern machen und schimpfen lasse... Viele Grüße
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