yoshiko
Hallo, ich hatte Ihnen letzte Woche schonmal geschrieben und Sie empfehlen uns, einen neuen Anlauf mit der Krabbelgruppe dann zu versuchen, wenn es auf den 2.Geburtstag zugeht. Ich habe nur Sorge, dass unser Sohn bis dahin zuwenig Kontakte hat, wenn wir uns bis dahin nur mit zwei anderen Kindern seines Alters treffen. Natürlich gehe ich auch so viel raus mit ihm unter Menschen. Oder ist diese Sorge unbegründet? Als Loslösungsvorbild versucht sein Vater sehr viel zu machen. Er holt ihn morgens aus dem Bett, wäscht ihn, zieht in an, gibt ihm seine Kindermilch und abends spielt er mit ihm und bringt er ihn meist dann auch ins Bett. Am Wochenende ziehen die beiden an einem Tag alleine los, um etwas zu unternehmen. Wir möchten unbedingt vermeiden, dass er eines Tages soziale Schwierigkeiten bekommt und sind uns doch unsicher, ob wir es richtig machen. Vielen Dank!!
Hallo, 2 andere Kinder seines Alters sind schon genug. Wenn man in die Natur schaut, dann genügen normalerweise schon die Geschwister für den Anstoß zur Sozialisation. Und wenn Ihr Sohn draußen auf der Straße immerhin flüchtigen Kontalkt zu anderen Menschen erlebt und im Einzelfall vielleicht auch intensiver, dann reicht das sicherlich aus. Was ist mit Spielplatzbesuchen, etc.? Das Loslösungskonzept, so wie Sie es handbhaben ist gut und wird Ihren Sohn in seiner Selbstentwicklung gut voran bringen. Viele Grüße
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