Mitglied inaktiv
Hallo H. Dr. Posth,zu uns kommt seit ca. einem ¾ Jahr für 2 Vorm. i. d.Wo.der Nachbarsjunge (2 ¾ Jahre).Mein Sohn Philipp (wurde am 1.5. 3 Jahre,ehem. Schreik.,immer sofort beruhigt,aber oft gescheitert,da er weitergeschr hat am Arm, viel getragen, Fam.bett, hat Neuro) war m. E. mit der Situation nicht überfordert.Wir führten das Tauschen ein u. beide machten das sehr vorbildl.,wenn ich es ihnen vorschlug.Wenn P. zur Mittagsz. hin müde wurde, wurde es allerdings schwierig für uns.Habe ihn dann getröstet.Mußte natürlich auch auf den kl. NJ Rücksicht nehmen. Seit Febr. arbeite ich nun auch wieder 2 Vorm. u. 1 Nachm.Die 2 Vorm. geht P. jetzt zu dieser Nachb. (er rennt sofort zu ihnen ins Wohnz. ohne sich umzusehen,ich werde mittags freudig empf.,nur 1–2x leichte Trenngsschw.)u. 1 Nachm. ist er bei Papa zu Hause.Ich wurde zw.ztl. auch etwas nachlässig,was Tauschen angeht.2-3x passierte es auch, daß ich P. was wegnahm u. es d. NJ gab.Die Bd. mögen sich sehr.Habe ich meinem Kind geschadet?
Hallo, solange Ihr Sohn den Tausch der Kinder freudig begrüßt und hbeim Abholen freudestrahlend reagiert, warum sollten Sie ihm geschadet haben? Was heißt: einen nachmittag ist er beim Papa zu Hause? Leben Sie nicht zusammen? Denn in solchen Fällen eigenet sich ja die Nachbarin als Ersatzloslösungsvorbild. Somit ist das Vorgehen sogar eher günstig. Viele Grüße
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