Mitglied inaktiv
S.g.Dr.Posth, wir haben uns mit dem Kiga geeinigt,dass wir die Eingew. mit Oma weitermachen.Oma darf (ca 1Std.) bis zum Aufräumklingeln im Raum bleiben.Dann soll sie ins Büro gehen,er darf jederzeit zu ihr,aber sie soll im Büro bleiben.Ganz dabeibleiben wär uns wg seiner momentanen Trennungsangst zwar am liebsten;aber wir sind dankbar dass der Kiga es uns zumindest so zugesteht.Do war der 1.Tag,anfangs blieb er neben Oma,löste sich dann.Beim Klingeln ging er aber mit Oma ins Büro,war sehr hin-u.hergerissen,ging erst wieder in den Raum,als Oma ihn hinbrachte+auf der Bank vor der Tür blieb.Am Fr.beachtete er Oma kaum,erst wieder beim Klingeln,wollte dass Oma vor der Tür sitzen bleibt,ging dann sogar allein in den Garten,versicherte sich aber oft ob oma da auch bleibt.Erz.wollen ab Mo,dass Oma im Büro bleibt.Ich vermute dass er eher bei Oma bleibt,obwohl er sicher sehr gern bei den Spielen dabei wäre.kann es sein dass er sich mit der Zeit traut von Oma wegzugehen?Ist das auch sanfte Abl?
Hallo, Ihr Sohn ist im Moment natürlich hinundhergerissen, pendelt zwischen dem Erhalt von Bindungssicherheit und Ablösungsbetrebungen. Es ist nicht ideal und auch pädagogisch nicht gerade wertvoll, ein Kind einer solchen Zerreißprobe auszusetzen, aber wenn es nun anders nicht zu machen ist, muss man es in Kauf nehmen. Eine Traumatisierung ist auf die jetzt gewählte Weise aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Auf jeden Fall ist es sehr viel besser als in vielen anderen Ki-tas. Sie können gerne ab und zu wieder berichten. Viele Grüße und alles Gute
Die letzten 10 Beiträge
- Vorbereitung auf Schule
- Schwierige Phase
- Kind ist oft wütend und fühlt sich immer gleich persönlich angegriffen
- Kind fehlt Motivation
- Kind verändert - wegen Schnullerentzug?
- panische Angst vor Männern
- 6-jährige findet kein Anschluss
- Kleinkind ruft nachts Mama, Abstillen
- 5-jähriger wird einfach nicht trocken - und darüber mittlerweile aggressiv
- Verabschiedung bei „wichtigem Termin“