Mitglied inaktiv
zu: www.rund-ums-baby.de/entwicklung/Klammern-nur-bei-Mama_50731.htm Lieber Herr Dr. Posth, er schläft in seinem Bett, das an unseres angebaut ist und sich per Netz abtrennen lässt. Verlangt zum Einschlafen neuerdings das Netz, durch das er dann händchenhalten will. Braucht manchmal bis zu 1 Std. zum Einschlafen, Netz soll dann am Ende doch weg, er robbt zu mir und schläft doch wieder angekuschelt ein (aber in seinem Bett weiter). Seit etwa 2 Monaten auch Einschlafen mit Papa (ohne Netz); klappte sofort gut. Essen kann er selbständig; abgestillt mit 1 1/4. Wirklich Rückbindung? Wie könnte man die auflösen? Stärker auf Eigenständigkeit in Gruppe "bestehen"? Oder müsste man die Gründe der Rückbindung durchschauen? Evtl. familiäre Situation wg. langer Krankheit d. Vaters? Würde sich dann die enge Bindung mit der Zeit noch von allein lösen? (Papa seit gut 2 Monaten endl. erfolgreich behandelt, wieder gesund, 1000% Super-Papa :) ) Danke! M.
Hallo, ja, der von Ihnen angeführte mögliche Grund für die Rückbindung ist sogar ein recht häufiger. Jetzt, da der Vater wieder ganz zur Verfügung steht, und sich, wie Sie sagen, auch sehr viel Mühe gibt, müssten sich rückbindende Tendenzen von Ihnen automatisch auflösen. Es sei denn, Sie hielten bewusst daran fest. Das aber wäre für die Entwicklung Ihres Sohnes nicht gut. Die Eigenständigkeit eines Kleinkindes in der Gruppe hängt stark von der Selbstständigkeitsentwicklung und damit von der Reife ab. Dabei ist also die Loslösung (s. gezielter Suchlauf) sehr wichtig. Und die verbessert sich jetzt. Es müsste sich demzufolge alles schrittweise verbessern. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung