Mitglied inaktiv
Mein Sohn bald 3 J. war ein ruhiger Säugling wenig gefremdeldt,selten nach mir geweint.Mit 1,5J fing ich zum arbeiten an(20h)bertreung durch Oma (ich ging als er schlief).Zu dieser zeit sehr anhänglich weinte mir viel nach.Nach 1 J wieder zum arbeiten aufgehört weint mir kaum noch nach. Mein Sohn hat sich jedoch noch nie gefreut mich zu sehen wen ich ihn von der Oma abgeholt habe o.bei mann/Oma wen ich heim kam Meistens ignorierte er mich aber sobald ich aus dem Zimmer ging weinte er mir nach manchmal brachte er mir Spielsachen o. er lief vor mir weg.Zurzeit will er sogar bei der Oma bleiben aber wen ich ihn abhole läuft er vor mir weg u. tut so als weint er wen ich hingehen wollte rannte er vor mir weg erst als ich ihn in ruhe lies kam er zu mirEr freut sich auch so unterschiedlich bei Papa u. Oma.Jedoch bei allen anderen freut immer riesig.Damals wen ich schon da war u. die Oma ihn von Mittagschlaf holte wollte er jedoch immer sofort zu mir.Warum freut er sich nicht mich zu sehen:-((
Hallo, es ist denkbar, dass die Aufnahme Ihrer Arbeit im 2. Lebensjahr ihres Sohnes und die damit verbundene "Fremdbetreuung" durch die Großmutter bei ihm zu einer Irritation in seinem Beziehungsgefüge geführt hat. Die Signale, die er gebraucht hätte, um klar zu sehen, wer ist meine Hauptbezugsperson, wer nur deren Vetretung, und wer ist jetzt für die Loslösung zuständig, waren zu uneindeutig. Dadurch hat er sich immer gerade demjenigen verbunden und zugehörig gefühlt, der für ihn gesorgt hat. Einen solchen Zustand nennt man Bindungsverwirrung (s. gezieltes Stichwort: Bindungsverwirrung). Vielleicht ist es Ihnen ja jetzt möglich, "klare Verhältnisse" in die Familienstruktur zu bringen. Das bedeutet, dass jede beteligte Person einen für Ihren Sohn eindeutigen Auftrag bekommt und diesen auch regelmäßig erfüllt. Viele Grüße
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