Aivlys
Mein Sohn Elias ist jetzt 3 Jahre alt. Er war Anfang März kranke, er hatte die Grippe und fast 3 Wochen gebraucht bis er wieder ganz fit war. In der ersten Woche hatte er Fieber und hatte irgendwann einen Anfall. Es war aber kein Fieberkrampf. Er wachte auf und schrie ganz panisch. Er hat damals von einem schwarzem Loch geredet. Seitdem wacht Elias ca. 1 Stunde nach dem schlafengehen auf, schreit wieder panisch und redet nach wie vor dem schwarzem Loch. Er schläft nach ca. 5-7 Minuten wieder ein und schläft normal dann die ganze Nacht durch. Wir haben das Schlafzimmer schon umgestellt. Er schläft bei uns, schon immer. Ich bin schon dabeigeblieben. Am besten hilft es sofort zu der Oma ins Schlafzimmer zu gehen, dort beruhigt er sich relativ schnell. Er ist auch gar nicht ganz munter wenn er diesen Anfall hat. Am Ende von dem Anfall erkennt er mich dann schon. Er kann sich an den Anfall erinnern. Darum weiß ich nicht ob es der Nachtschreck ist. Danke Aivlys
liebe Aivlys(?), solche Schlafstörungen vor Mitternacht zählt man in der Regel zum Pavor nocturnus oder Nachtschreck, obwohl der Verlauf nicht ganz typisch ist. Denn normalerweise werden die Kinder nicht ganz wach und können auch nicht zusammenhängend reden. 1 Stunde nach dem Schlafengehen passt auch mehr zum Traumschlaf und der Nachtschreck aktiviert die Kinder aus dem Tiefschlaf. so gesehen muss man sich damit begnügen, eine Art Mischbild von Nachtschreck und Alptraum vor sich zu haben. Da Sie aber außer vorsichtig beruhigenden Maßnahmen nicht tun können, ist es auch nicht so wichtig, was genau vorliegt. Viele Grüße
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